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Kredit für Studenten

Kredit für Studenten – Verwendungszweck

MoneyCheck | Kredit für StudentenStudenten haben es meist nicht allzu leicht, wenn sie einen Kredit oder auch Studienkredit aufnehmen wollen. Sie müssen ein Einkommen nachweisen – das ist meist nicht vorhanden oder im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung (oft als studentische Hilfskraft, Aushilfe im Einzelhandel oder in der Gastronomie, etc.) nicht besonders üppig. Die Hürden für einen Kredit für Studenten liegen aber hoch oder sind sogar unüberwindlich.

Trotzdem können Studenten eine Kredit erhalten – allerdings nicht beliebig und nicht zu jedem Zweck. Wir haben im Folgenden die typischen Situationen beschrieben, in denen Studenten üblicherweise einen Kredit für Studenten brauchen.

Dispokredit

In Verbindung mit einem Giro-Konto bei einer Bank können Studenten einen Dispokredit beantragen. Von den meisten Banken wird er allerdings an bestimmte Bedingungen geknüpft. Das Wichtigste ist ein regelmäßiges Einkommen.

Auch wenn es bei Studenten meist niedrig ist (oder sich aus einer Förderung und Einkünften aus geringfügigen Beschäftigungen handelt) kann ein Dispokredit daran gebunden werden. Er umfasst oft das doppelte oder dreifache der Einkünfte.

Der Dispokredit ist, wenn er genehmigt wird, nicht an einen bestimmten Zweck gebunden. Er dient dazu, das Konto „überziehen“ zu dürfen, ohne, dass es gesperrt wird.

Aber Achtung: Die Zinsen für die Nutzung sind oft sehr hoch!

Ratenkredit für Studenten

Nur unter sehr besonderen Umständen erhalten Studenten einen Ratenkredit. Wenn er ohne bestimmten Zweck abgeschlossen werden soll, stehen die Chancen meist schlecht. Reisen oder die Finanzierung des Lebensunterhalts im Studium mittels eines Ratenkredits fallen vor diesem Hintergrund in der Regel weg.

Falls die wirtschaftliche Situation das hergibt, kann ein zweckgebundener Ratenkredit allerdings möglich sein. Am nächsten liegt das beispielsweise bei einem Autokauf. Zusätzlich dient hier das Fahrzeug als Sicherheit. Diese Form des Ratenkredits wird direkt an den Fahrzeugerwerb gebunden. Die Zulassungsbescheinigung Teil II muss dazu der Bank überstellt werden.

Konsum- und Einkaufskredite für Studenten

Einfacher erhalten Studenten Einkaufs-, Waren- oder Konsumkredite. Das sind solche Darlehen, aus denen beispielsweise technische Geräte finanziert werden. Versandhändler bieten diese Form ebenso an, wie der Einzelhandel. Die Voraussetzungen werden hier wesentlich weniger streng geprüft. Einkünfte auch aus einem Nebenverdienst und die Freiheit von Schufa-Einträgen reichen meist aus. Natürlich ist das aber auch abhängig davon, wie hoch die finanzierte Summe sein soll.

Dieser Kredit ist dann genau darauf gemünzt. Der Anschaffungspreis wird von der Bank vollständig an den Lieferanten überwiesen. Der Student zahlt die Raten der Bank zurück. Die Verwendung ist entsprechend zweckgebunden.

Bildungskredite für Studenten

Für Studenten konzipiert ist der Bildungskredit oder auch Studienkredit. Er soll seiner Eigenschaft nach die Ausbildung finanzieren.

Er ist an ein Studium (das kann auch ein duales Studium oder ein Aufbaustudium sein) gebunden und wird meist in monatlichen Raten ausbezahlt.

Achtung: Ein Bildungskredit ist kein Stipendium!

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Über welche Kreditarten können die Studenten verfügen?

MoneyCheck | KreditartenOb Studenten über einen Dispokredit verfügen können, richtet sich sehr nach ihrem Einkommen und der Bank, die das betreffende Konto verwaltet. Darüber hinaus spielen jedoch andere Formen von Krediten eine Rolle. Die wollen wir kurz näher – über den Verwendungszweck hinausgehend – beleuchten: der Kredit für Studenten!

Studentenkredit als Ratenkredit

Wer ein ausreichendes Einkommen nachweisen kann oder den Verwendungszweck des Ratenkredits festlegen kann, kann je nach Sachlage einen solchen erhalten. Als Recherchegrundlage bietet sich der Online-Vergleich an. Er prüft die Eingaben bereits offen und meist ohne Schufa-Relevanz, solange die Abfrage allgemein ist.

Beim Ratenkredit sollten Studenten jedoch ihre tatsächliche finanzielle Leistungsfähigkeit beachten. Solche Kredite müssen in der vereinbarten Höhe regelmäßig bedient werden. Kann das nicht erfolgen, droht ein Schufa-Eintrag. Der hat über eine längere Zeit Auswirkungen – auch darauf, mit welcher Freiheit Konten nach dem Studium eröffnet werden können oder auch bei der Beantragung privater Förderungen.

Als Faustregel gilt: Wenn Ratenkredit, dann leistbar und mit möglichst niedrigen monatlichen Raten, sodass das Einkommen immer sicher ausreicht – und einzelne Raten notfalls aus Ersparnissen überbrückt werden können!

Waren- und Konsumkredit

Schnell gekauft, später bezahlt. Studenten erhalten Waren-Finanzierungen wesentlich leichter, als einen Ratenkredit. Diese Warenkredite werden vom Finanzierer direkt an den Händler gezahlt – sind also 1:1 zweckgebunden.

Das hat Vorteile, denn manche Produkte werden zu speziellen Studenten-Tarifen verkauft. So ist die Anschaffung doppelt günstig. Denn oft sind Verkaufskredite sogar zinslos.

Aber es gilt auch hier: Die angestrebte Finanzierung muss unbedingt in das persönliche Budget passen! Denn auch solche kleinen Kredite sind „echte Kredite“. Platzen sie und werden von der Bank gekündigt, droht auch hier der Schufa-Eintrag!

Bildungskredit

Im dualen System (Beruf und Studium parallel) oder im Zweitstudium kommt der Bildungskredit infrage. Das gilt auch für Master-Studenten und alle, die aus verschiedenen Gründen keine BAföG-Förderung erhalten können und über kein Einkommen verfügen.

Der Bildungskredit soll zu vergünstigten Zins- und Rückzahlkonditionen teilweise den Lebensunterhalt von Studenten sichern – mehr noch aber die Abdeckung von Studiengebühren für weiterführende Studiengänge oder Studienziele gewährleisten.

Dazu wird der Bildungskredit meist nicht am Stück ausbezahlt, sondern in Raten entweder monatlich oder zu jedem Semester. Die genauen Bestimmungen geben die Kreditinstitute.

Der Bildungskredit ist nicht gleichzusetzen mit einem Stipendium. Denn der Bildungskredit muss später unabhängig vom Studienabschluss zurückgezahlt werden, während Stipendien meist dann nicht rückzahlbar sind, wenn das Studium mit einer bestimmten Mindest-Leistung abgeschlossen wurde.

Der Zugang zu einem solchen Kredit ist mit geringeren Hürden versehen – sowohl was die Liquiditätsprüfung angeht als auch die Dauer für die Rückzahlung. So wird beispielsweise der Beginn der Rückzahlungen oft auf einen entfernteren Zeitpunkt nach dem Studium gelegt.

Modalitäten bei einem Kredit für Studenten

Der Ablauf zur Prüfung für einen Raten- oder Umschuldungskredit ist für Studenten prinzipiell nicht anders geregelt. Insofern gilt die Liquiditätsprüfung mit den selben Vorgaben, wie für alle anderen. Ohne Einkommen ist vor diesem Hintergrund nur schwer mit der Freigabe eines Kredits zu rechnen.

Alternative Vereinbarungen zur Hinterlegung von Sicherheiten können gelten. Zum Beispiel, wenn der Erwerb von Immobilien zur Zukunftssicherung oder ein Autokauf finanziert werden sollen. Hier können Bürgen eingesetzt werden oder Mitkreditnehmer, die für einen Ausfall der Raten einstehen. Sie werden vertraglich verpflichtet und haften für die Erfüllung der Rückzahlungen. Gleichzeitig kann die erworbene Immobilie bzw. das Fahrzeug als Sicherheit vorgewiesen werden. Ob und in welchem Umfang solche oder ähnliche Regelungen Anwendung finden, hängt ausschließlich vom Kreditgeber ab.

Abwicklung beim Konsum- bzw. Einkaufskredit

Der Einkauf von größeren Anschaffungen, die finanziert werden müssen, hängt nicht prinzipiell am Studenten-Status. Vielmehr zählt das Einkommen für einen Studenten Kredit – auch Nebentätigkeiten können dafür vorgewiesen werden.

Grundsätzlich aber richtet sich die Vergabe von Konsumkrediten nach dem Einkommen.

Dispokredit für Studenten

Auch die Vergabe von Dispokrediten wird im Wesentlichen am Einkommen orientiert, weniger an anderen Faktoren. Manche Banken bieten Giro-Konten bereits mit verbundenem Dispokredit an. In solchen Fällen gelten dann die Voraussetzungen für die Konto-Eröffnung gleich denen für die Vergabe eines Dispo-Kredits.

Beantragung eines Bildungskredits

Bildungskredite werden nicht von allen Banken vergeben.

MoneyCheck | BildungskreditVoraussetzung für einen Bildungskredit ( Studentenkredit) ist die verbriefte Einschreibung in einen finanzierungsfähigen Studiengang. Dazu muss die Einrichtung, an der das Studium stattfinden soll, über eine durch das Kreditinstitut anerkannte Akkreditierung verfügen. Auch einzelne Studiengänge können – unabhängig von der Einrichtung – über eine solche Akkreditierung verfügen.

Finanziert werden meist:

  • Aufbaustudium
  • Zweitstudium
  • Master-Studium

und solche Studiengänge, die nicht über staatliche Einrichtungen angeboten werden. Manche Bildungseinrichtungen arbeiten mit Kreditgebern zusammen, die entsprechende Bildungskredite vergeben.

Manche Bildungseinrichtungen sind staatlich anerkannt, andere nicht. Viele Kreditgeber verbinden die staatliche Anerkennung mit der Vergabe von Bildungskrediten.

Die Beantragung erfolgt mithilfe der Einschreibung in den Studiengang. Je nach Kreditgeber ist eine Einschätzung der Einrichtung zur Prognose über den Studienverlauf nötig. Meist erledigt das der Prüfungsausschuss.

Grundständige Studiengänge an staatlichen Universitäten und Hochschulen werden meist nicht über einen Bildungskredit gefördert. Für sie fallen keine förderbaren Studiengebühren an. Den Unterhalt können Studenten als monatliche Unterstützung über BAföG bestreiten. Auch dieses staatliche Darlehen muss jedoch nach dem Studium zurückgezahlt werden.

Ihr Verbraucherexperte bei Moneycheck.de

Studenten erhalten Kredite oft nur unter größeren Schwierigkeiten.

Das ist meistens nicht problematisch - viele brauchen auch weniger Geld. Aber was, wenn doch?

Achten Sie beim Kreditantrag auf jeden Fall darauf, dass die Quelle seriös ist! Das klingt banal - ist aber äußerst wichtig! Sie binden sich mit dem Kreditvertrag über eine längere Zeit. Wenn der Kreditgeber dann beispielsweise mit den Zinsen "machen kann, was er will", haben Sie ein echtes Problem.

Vergleichen Sie die Konditionen also vorher! Kommt Ihnen etwas komisch vor - wie Gebühren an vielen verschiedenen Punkten - informieren Sie sich am besten vorher bei der Verbraucherzentrale oder mindestens im Netz über den Anbieter.

Sie selbst können keinen Kredit erhalten, weil das Einkommen zu gering ist und die Bank Ausfälle befürchtet?

Alternativ können Sie auch einen Mitkreditnehmer in den Vertrag aufnehmen, der die Kriterien für die Kreditvergabe erfüllt. Das kann beispielsweise der Lebenspartner sein, der als Angestellte oder Angestellter arbeitet.

Sie sind fertig mit dem Bachelor, aber der Master ist jetzt zu teuer? Bildungskredite übernehmen die Studiengebühren. Sie sind oft niedriger verzinst als andere Kredite, einfacher für Studenten zu erhalten - und können oft flexibel zurückgezahlt werden.

Peter Escher hilftIhr Verbraucherexperte

Voraussetzungen für einen Studenten-Kredit

Voraussetzungen für Finanzierungskredite

Raten- oder Darlehenskredite ohne konkreten Bildungshintergrund beziehungsweise Zusammenhang mit dem Studium werden in der Regel über eine „ganz normale“ Prüfung der Liquidität vergeben. Hier muss der Student wie alle anderen auch sein Einkommen nachweisen.

Naturgemäß ist das Einkommen als Student oft niedrig, weswegen die Vergabe von Finanzierungskrediten seltener ist.

Voraussetzungen für Bildungskredite

  • Voraussetzung für einen Bildungskredit ist die Einschreibung in einen förderbaren Studiengang. Welche Studiengänge das sind, entscheiden die Kreditinstitute nach je eigenen Kriterien.
  • Der Bildungskredit wird ohne Einkommensprüfung vergeben. Er gilt für die Dauer des Studiums und soll meist die Semestergebühren decken. Je nach Kreditform kann darin auch der Lebensunterhalt enthalten sein – ist es häufig aber nicht. Darauf müssen Studenten achten, wenn sie ihr Studium planen.
  • Der Kredit wird zurückgezahlt nach Ende des Studiums. Er wird oft niedrig verzinst. Auch Rückzahlungspausen – beispielsweise bis zur Aufnahme einer Arbeitstätigkeit nach dem Studium – können vereinbart werden.
  • Bildungskredite werden meist nach Ende eines grundständigen Studiums aufgenommen, um weiterführende oder höherqualifizierende Studien zu finanzieren.
  • Was nützt ein Vergleich vor Kreditabschluss?

Nicht alle Banken und Kreditinstitute bieten einen Bildungskredit an. Unter denen, die das tun, sind die Angebote über Zinsen und Rückzahlungsoptionen sehr unterschiedlich.

Die Unterschiede liegen nicht nur in den absoluten Zahlen. Auch die Passgenauigkeit auf die individuelle Studienrichtung und -dauer spielt bei der Auswahl eine Rolle – und die anschließenden Perspektiven.

Darum ist der Vergleich auch beim Bildungskredit eine der wichtigsten Bedingungen, eine angemessene und günstige Finanzierung zu sichern. Denn den Kredit während des Studiums zu wechseln, ist oft nicht möglich. Spätere Ablöse-Kredite sind oft nicht lukrativ – oder eine vorzeitige Ablösung ist auf Grund der Kreditvereinbarungen gar nicht möglich.

Darum sollte die Kreditvereinbarung in jedem Fall vorher geprüft werden. Der Online-Vergleich ist kostenfrei und die Ergebnisse sind unverbindlich.

Auch dann, wenn kein Bildungskredit, sondern ein anderer Finanzierungskredit gesucht wird, bietet der Vergleich eine gute erste Orientierung. Was ist möglich und wie hoch sind die Chancen, überhaupt einen Kredit zu bekommen?