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Stromvergleich

Mit einem Stromvergleich erzielen Haushalte in der Regel deutliche Einsparungen. Gerade Neukunden profitieren von besonders günstigen Angeboten der Stromlieferanten, wenn Sie einen Stromvergleich durchführen. In der Regel ist ein Wechsel problemlos möglich und kann bei einem Stromvergleich online nach nur wenigen Klicks durchgeführt werden. Ein passendes Angebot lässt sich nach Eingabe der Postleitzahl und des Jahresverbrauchs leicht ermitteln. Wer seinen Jahresverbrauch nicht kennt, kann diesen auf Basis der im Haushalt lebenden Personen schätzen.

Warum lohnt sich ein Stromvergleich?

MoneyCheck | Stromvergleich

Ein Stromvergleich lohnt sich vor allem vor dem Hintergrund, die monatlichen Kosten zum Teil drastisch zu reduzieren. Ein privater Haushalt kann durch einen gezielten Wechsel nach einem Stromvergleich abhängig vom bestehenden Tarif und dem Wohnort mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Vor allem dann, wenn Sie bislang über Ihren meist teuren lokalen Grundversorger Strom beziehen, sind die Ersparnisse nach einem Stromvergleich besonders hoch.

Verbraucher können in Deutschland seit 1998 mit der Liberalisierung des Strommarktes ihren Anbieter für Strom frei wählen. Seit diesem Wegfall der Monopolstellung ist in den letzten Jahren ein immer größerer Wettbewerb unter den Anbietern entstanden. Und auch wenn der Konkurrenzkampf den Verbrauchern zugutekommt, ist seit Jahren ein stetiger Anstieg der Stromkosten zu verzeichnen. Auch 2018 ist nicht damit zu rechnen, dass Strom für den Verbraucher weniger kosten wird. Im Gegenteil: Wer nicht im Dunkeln sitzen möchte, der muss in der Regel tief in die Tasche greifen. Im Durchschnitt zahlen Verbraucher gut 28 Cent pro Kilowattstunde. Bei einem Verbrauch von 2.000 kWh in einem Singlehaushalt und etwa 4.000 bis 6.000 kWh in einem Familienhaushalt kommt da monatlich einiges an Kosten zusammen. Da lohnt es sich definitiv zu rechnen und mit einem Stromvergleich nach günstigeren Alternativen zu suchen.

Die Kosten für den Strom setzen sich dabei zusammen aus:

  • den Kosten für Energieerzeugung, Beschaffung und Lieferung
  • den Kosten für die Nutzung des Netzes
  • den Kosten für Abgaben, Steuern und Umlagen (zum Beispiel die EEG-Umlage)

Die Kostenposition Steuern und Umlagen ist mit Abstand die größte und nimmt fast die Hälfte der Stromkosten ein, ist jedoch durch staatliche Vorgaben bei jedem Stromanbieter gleich hoch. Die anderen Kosten können die Stromanbieter flexibel kalkulieren, so dass hier ein großer Spielraum für die Beiträge besteht. Ein Stromvergleich ist daher immer empfehlenswert. Darüber hinaus ist dieser Stromvergleich für jeden Verbraucher kostenlos und unverbindlich.

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Welche Angaben werden bei einem Stromvergleich benötigt?

Direkt online lässt sich gezielt ein effektiver Stromvergleich durchführen. Für diesen Stromvergleich werden nur wenige folgende Angaben benötigt:

  • Ihre Postleitzahl
  • Ihr jährlicher Stromverbrauch

Der jährliche Stromverbrauch kann der letzten Jahresabrechnung entnommen werden. Ist diese nicht zur Hand, können Sie Ihren Stromverbrauch anhand von allgemeinen Richtwerten auch schätzen. Der durchschnittliche Stromverbrauch beträgt dabei:

  • für eine Person: circa 1.500 bis 2.000 kWh
  • für zwei Personen: circa 2.500 bis 3.500 kWh
  • für drei Personen: circa 3.500 bis 4.500 kWh
  • für vier Personen: circa 4.500 bis 5.500 kWh

Wer übrigens deutlich mehr verbraucht, der sollte seinen eigenen Stromverbrauch auf den Prüfstand stellen. Möglicherweise lassen sich durch gezielte Energiesparmaßnahmen der Stromverbrauch und damit verbunden die Stromkosten zusätzlich senken.

Worauf ist bei einem Stromvergleich zu achten?

Anhand Ihrer Angaben zum Wohnort und zu Ihrem bisherigen Stromverbrauch ermittelt ein Stromvergleich Rechner sämtliche Tarife, die für Sie in Frage kommen. Um das beste Ergebnis nach einem Stromvergleich zu finden, sollten Sie sich nicht für das erstbeste günstigste Angebot entscheiden, sondern neben der ersten offensichtlichen Ersparnis auf die jeweiligen Tarifkonditionen achten, zum Beispiel:

    • auf eine Preisgarantie

Mit einer Preisgarantie wird ein fixer Beitrag für einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Als Verbraucher können Sie sich damit vor steigenden Stromkosten schützen. Achten Sie deshalb bei einem Stromvergleich auf eine möglichst lange Preisgarantie. Wer bereit ist, häufiger einen Stromvergleich durchzuführen, der kann zugunsten eines niedrigeren Beitrags auch auf eine Preisgarantie verzichten und bereits nach kurzer Vertragslaufzeit erneut einen Stromwechsel veranlassen.

    • auf die Vertragslaufzeit

Die Vertragslaufzeit gibt vor, wie lange Sie an Ihren Stromanbieter zeitlich gebunden sind. Im Idealfall ist die Vertragslaufzeit möglichst kurz und beträgt maximal ein Jahr, damit Sie als Verbraucher flexibel sind und bei Bedarf Ihren Vertrag nach einem Stromvergleich schnell wieder wechseln können. Überprüfen Sie das Kriterium Vertragslaufzeit stets bei einem Stromvergleich.

    • auf einen Neukunden- oder Sofortbonus

Vielfach bieten Stromanbieter Ihren Neukunden besondere Boni an, um einen Wechsel attraktiver zu gestalten. Bei einem Neukundenbonus erhält der Kunde meist einen bestimmten Rabatt am Ende des ersten Abrechnungszeitraums, ein Sofortbonus kann bereits nach wenigen Wochen ausgezahlt beziehungsweise verrechnet werden. Ein Bonus wird in der Regel nur dann gewährt, wenn nicht bereits ein Vertrag bei dem Stromanbieter besteht.

    • auf die Zahlungsweise

Bei der Zahlungsweise ist es sinnvoll, dass diese monatlich erfolgt und nicht ein jährlicher Beitrag im Voraus zu zahlen ist. Obwohl eine Vorauszahlung in der Summe günstiger sein mag, besteht aber zumindest das Risiko, dass der Stromanbieter Insolvenz anmeldet und Sie weder Strom noch Ihr gezahltes Geld zurück erhalten.

    • auf die Kündigungsfrist

Auch bei den Kündigungsfristen gilt es bei einem Stromvergleich genauer hinzuschauen. Damit Sie flexibel bleiben und jederzeit kündigen können, sollten diese möglichst kurz sein und maximal sechs Wochen betragen. Übrigens: Ein Sonderkündigungsrecht für den Fall, dass Ihr Anbieter die Beiträge erhöht, bleibt von der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist unberührt.

    • auf automatische Vertragsverlängerungen

Finden Sie bei einem Stromvergleich Tarife, die keine automatische Vertragsverlängerung vorsehen, spricht das für das Angebot. Grundsätzlich sollte höchstens eine Vertragsverlängerung von einen Monat vorgesehen sein.

    • auf Ökostrom

Wer Strom aus erneuerbaren Energien, sprich Ökostrom, beziehen möchte, kann dies bei einem Stromvergleich berücksichtigen. Ökostrom muss nicht zwingend teurer sein. Sie sollten jedoch darauf achten, dass dieser durch spezielle Siegel zertifiziert ist.

Teilweise ködern die Anbieter mit Lockangeboten, die auf den ersten Blick wenig kosten, bei denen sich der Teufel aber im Detail versteckt und sich der anfänglich günstige Beitrag bereits nach einem Jahr deutlich erhöht oder aber eine sehr lange Vertragslaufzeit angeboten wird. Ein eingehender Stromvergleich unter Berücksichtigung sämtlicher Faktoren ist daher unbedingt jedem Verbraucher zu empfehlen.

Ihr Verbraucherexperte bei Moneycheck.de

Die Öffnung des Strommarktes ermöglicht es, deutschlandweit nach den besten Tarifen zu suchen. Die Lieferung übernimmt der Stromanbieter direkt bis in die Wohnung – relativ unabhängig davon, wo er den Strom ins Netz einspeist. Er übernimmt auch die Klärung mit dem Versorgungsunternehmen an Ihrem Wohnort.

Tipp: Sie können sich vor diesem Hintergrund vom günstigsten Angebot leiten lassen. Im Vergleich finden Sie mit Ihrer Postleitzahl alle Unternehmen, die Sie beliefern können.
Worauf Sie trotzdem besonders achten sollten sind die Mindestlaufzeiten der Verträge.

Peter Escher hilftIhr Verbraucherexperte

Den passenden Tarif bei einem Stromvergleich gefunden: Was benötigt der neue Anbieter?

Wer bei einem Stromvergleich einen neuen Anbieter gefunden hat, schließt den Vertrag üblicherweise direkt online oder telefonisch mit dem neuen Stromanbieter ab. Folgende Angaben werden hierfür von Ihnen benötigt:

        • Ihre Adresse
        • Ihre Bankverbindung: Die meisten Anbieter verlangen eine Einzugsermächtigung.
        • die Zählernummer: Diese ist wichtig, damit Ihr neuer Anbieter weiß, über welche Verbrauchsstelle der im Haushalt verbrauchte Strom erfasst wird. Die Zählernummer ist auf dem Stromzähler deutlich abzulesen. Den Stromzähler finden Sie im Haus meist in der Nähe des Hauptsicherungskasten im Flur, im Keller oder in der Garage.
        • den Zählerstand: Der Zählerstand befindet sich ebenfalls auf dem Stromzähler und ist die Anzeige, die sich abhängig von der Nutzung dreht und den Stromverbrauch anzeigt. Maßgeblich ist der Zählerstand zum Tag des tatsächlichen Wechsels.
        • den gewünschten Liefertermin: Teilen Sie dem Anbieter mit, zu welchem Zeitpunkt der neue Strom fließen soll. Zu beachten sind hierbei immer die Kündigungsfristen des bestehenden Tarifs, damit es nicht zu zeitlichen Überschneidungen und damit zu einer doppelten Zahlung kommt.
        • der Name des bisherigen Versorgers und die Kundennummer

Um alles Weitere kümmert sich der neue Stromlieferant – das macht den Wechsel für den Kunden besonders einfach. Am Tag des Wechsels ist lediglich der Zählerstand an den alten Anbieter zu übermitteln, damit die Schlussrechnung erstellt werden kann.

Wie kündige ich nach einem Stromvergleich meinen bisherigen Tarif?

Haben Sie sich nach einem Stromvergleich für einen anderen Anbieter entschieden, muss der bestehende Vertrag gekündigt werden, damit Sie keine doppelten Stromkosten haben. Im Normalfall müssen Sie hierbei nicht selbst aktiv werden, da der neue Anbieter für Sie die Kündigung übernimmt. Dieses Vorgehen ist für Sie nicht nur mit geringem administrativen Aufwand verbunden, sondern damit ist auch gewährleistet, dass es zu keiner Versorgungslücke während des Wechsels nach einem Stromvergleich kommt. Übrigens: Selbst wenn es eine zeitliche Lücke geben sollte, ist die Stromversorgung dennoch gegeben. Der örtliche Grundversorger ist in dem Fall gesetzlich dazu verpflichtet, Sie mit Strom zu beliefern.

Zu beachten ist jedoch, dass es in einigen Ausnahmefällen durchaus sinnvoll sein kann, bei seinem bestehenden Versorger selbst zu kündigen. Schreiben Sie selbst eine Kündigung, wenn

        • die Kündigungsfrist Ihres Anbieters in wenigen Tagen oder Wochen verstreicht.
        • Ihr alter Anbieter eine Preiserhöhung ankündigt und Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen möchten. Meist ist diese Kündigungsfrist sehr kurz und beträgt maximal zwei Wochen.
        • Sie noch keinen neuen Strombieter gefunden haben, der bestehende Vertrag jedoch gekündigt werden muss (zum Beispiel bei einem Umzug).

In allen Fällen ist es wichtig, zeitnah zu handeln, damit Sie nicht für eine erneute Laufzeit an Ihren Vertrag gebunden sind. Übernimmt nach einem Stromvergleich der neue Versorger die Kündigung, dauert dieser Vorgang in der Regel mehrere Wochen. In dieser Zeit kann sich der bestehende Vertrag automatisch verlängert haben beziehungsweise kann die außerordentliche Kündigungsfrist bereits verstrichen sein. Wird der Vertrag nach einem Stromvergleich selbst gekündigt, gilt es daher unbedingt die Kündigungsfrist einzuhalten. Im Normalfall beträgt diese sechs Wochen, höchstens jedoch drei Monate. Bei einem Sonderkündigungsrecht, bei einer Beitragserhöhung oder bei Umzug, gelten andere, meist deutlich kürzere Fristen. Eine Kündigung nach einem Stromvergleich bedarf der Schriftform. Es empfiehlt sich, diese als Einschreiben zu versenden, damit Sie im Zweifel einen Beweis in der Hand halten. Haben Sie Ihren Vertrag selbst gekündigt, teilen Sie dies dem neuen Stromlieferanten unbedingt mit.

Stromvergleich bei Umzug

Ein häufiger Grund für einen Stromvergleich ist ein Umzug. Zumindest beim Grundversorger haben Sie jetzt ebenfalls ein außerordentliches Sonderkündigungsrecht und können Ihren Vertrag binnen zwei Wochen kündigen. Wer von einem alternativen Stromversorger Strom bezieht, der sollte in den AGBs seines Vertrags nachlesen. Meist wird dabei unterschieden, ob der Umzug innerhalb oder außerhalb des Netzbetriebs erfolgt. Liegt der neue Wohnsitz innerhalb des jeweiligen Netzbetriebs, ist eine Kündigung häufig nicht möglich und der Stromanbieter besteht auf eine Erfüllung des Vertrags. Befindet sich der neue Wohnsitz dahingegen außerhalb des Netzbetriebs, ist eine Kündigung im Regelfall problemlos möglich.

Wie oft ist ein Stromvergleich zu empfehlen?

Ein Stromvergleich ist nicht nur einmalig empfehlenswert, sondern kann jederzeit in regelmäßigen Abständen erfolgen. Selbst dann, wenn Sie sich erst vor kurzer Zeit für einen neuen Stromanbieter entschieden haben, mag sich ein erneuter Stromvergleich lohnen. Die Tariflandschaft der Stromanbieter unterliegt ständigen Schwankungen, so dass Sie mit einem Stromvergleich zu jeder Zeit von weiteren Preisvorteilen profitieren können. Vor allem dann, wenn Sie bei Ihrem Anbieter einen Neukundenbonus erhalten haben, mag ein Wechsel nach einem Jahr sinnvoll sein. Der Bonus wird häufig nur im ersten Vertragsjahr ausgezahlt, danach erhöht sich der Beitrag und die Ersparnis ist nicht mehr gegeben. Ein erneuter Wechsel nach einem Stromvergleich kann dann wieder mit einer Kostenreduktion verbunden sein.

Sinnvoll ist ein Stromvergleich grundsätzlich immer dann, wenn Ihre bestehende Vertragslaufzeit endet oder wenn Sie ein Sonderkündigungsrecht haben, zum Beispiel bei einer Beitragserhöhung – denn nur in diesen Fällen ist die Möglichkeit für eine Kündigung und damit einen Stromwechsel gegeben.

Wann ist ein Stromvergleich besonders effektiv?

Ein Stromvergleich lohnt sich immer, die Kostenersparnis ist in der Regel aber am höchsten, wenn Sie bislang vom Grundversorger Strom bezogen haben. Beim Grundversorger handelt es sich um das lokale Energieunternehmen, welches in einer bestimmten Region die meisten Haushalte mit Strom beliefert. Dieser Grundversorger ist gesetzlich dazu verpflichtet, jeden Haushalt, der sich nicht selbst mit einem Stromvergleich einen Anbieter sucht, mit Strom zu versorgen. Der Grundversorgungstarif ist in der Regel der vergleichsweise teuerste. Wer demnach bislang keinen Stromvergleich vorgenommen, sondern letztlich den Tarif erhalten hat, für den er als Stromkunde automatisch eingestuft wurde, für den ergibt sich häufig das größte Sparpotential. In Deutschland bezieht heute immerhin noch fast ein Drittel der Haushalte Strom von ihrem Grundversorger. Ein Stromvergleich ist für diesen großen Anteil besonders lohnenswert.

Kostenersparnisse durch einen Stromvergleich sind natürlich auch bei den Verbrauchern möglich, die bereits gewechselt haben. Vor allem die aktiven Wechsler, die regelmäßig einen Stromvergleich vornehmen und immer wieder günstigere Tarife finden, haben die Chance, viel Geld zu sparen.

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Ist es möglich, auch einen Ökostrom Stromvergleich durchzuführen

Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für Ökostrom aus erneuerbaren Energien, zum Beispiel aus Wind, Sonne oder Erdwärme. In Deutschland bezieht mittlerweile fast jeder fünfte Haushalt Ökostrom, diese Zahl hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Die steigende Nachfrage führt zu einem deutlich größeren Angebot. Neben reinen Ökostromanbietern haben die meisten konventionellen Anbieter heutzutage ebenfalls einen Tarif mit Ökostrom.

Wer einen Ökostromtarif sucht, kann ihn mit einem Stromvergleich finden. Dieses Kriterium können Sie direkt in die Suchmaske eingeben und der Stromvergleich wird passende Ergebnisse herausfiltern. Beachten Sie jedoch: Aus dem Begriff Ökostrom geht nicht eindeutig hervor, wie hoch der Anteil des Stroms ist, der tatsächlich aus erneuerbaren Energien kommt. Wer 100 Prozent nachhaltigen Ökostrom sucht, der sollte bei einem Stromvergleich darauf achten, dass die Tarife ein spezielles Gütesiegel tragen, zum Beispiel die Label „ok Power“ oder „Grüner Strom“.

Nach einem Stromvergleich werden Sie schnell feststellen, dass Ökostrom in der Regel günstiger ist als der konventionelle Strom des Grundversorgers. Unter Umständen zahlen Sie für den Ökostrom auch in anderen Tarifen weniger. Entscheiden Sie sich für Ökostrom, reduzieren Sie nicht nur Ihre Kosten, sondern tragen auch einen aktiven Teil zur Energiewende bei.

Lohnt sich ein Stromvergleich auch als Mieter?

Grundsätzlich lohnt sich ein Stromvergleich auch für Mieter. Wer selbst einen eigenen Stromzähler hat und damit meist auch einen eigenen Vertrag, für den steht einem regelmäßigen Stromvergleich und damit einem Wechsel nichts im Wege. Läuft der Stromvertrag über den Vermieter und werden die Kosten über die Mietnebenkosten gezahlt, kann ein Mieter jedoch nicht ohne Weiteres seinen Stromanbieter wechseln. In diesem Fall spricht jedoch nichts dagegen, den Vermieter auf einen möglichen Stromwechsel anzusprechen. Denn auch dieser wird einen Vorteil aus einem Stromvergleich ziehen können. Zusätzlich profitieren auch die anderen Mieter von sinkenden Nebenkosten. Führen Sie hierbei einfach selbst einen Stromvergleich durch und teilen dem Vermieter die mögliche Kostenersparnis mit. Den Wechsel selbst muss dann der Vermieter veranlassen.

Ist ein Stromvergleich mit Kosten verbunden?

Ein Stromvergleich ist für jeden Verbraucher kostenlos. Der Service kostet Sie demnach keinen Cent und kann beliebig oft und ohne die Verpflichtung eines Vertragsabschlusses durchgeführt werden. Wer einen Stromvergleich vornimmt, wird andersherum schnell feststellen, dass das Sparpotential groß ist und dass durch einen gezielten Anbieterwechsel sogar hohe Stromkosten gespart werden können.

Welche Vorteile hat ein Stromvergleich?

Ein Stromvergleich hat viele Vorteile, von denen Sie als Verbraucher deutlich profitieren. Die wichtigsten Argumente für einen Online Stromvergleich im Überblick:

        • Ein Stromvergleich kann zu einer hohen Reduzierung Ihrer Stromkosten beitragen. Ersparnisse von mehreren hundert Euro im Monat sind möglich.
        • Ein Stromvergleich ist kostenlos.
        • Ein Stromvergleich ist anonym und unverbindlich: Sie sind bei einem Stromvergleich nicht gezwungen, Ihren Stromanbieter zu wechseln. Ein Stromvergleich kann daher auch nur für eine allgemeine Sondierung des Marktes genutzt werden.
        • Ein Stromvergleich ist nicht zeitaufwendig. Bereits nach wenigen Augenblicken haben Sie eine gute Übersicht über das Marktangebot in Ihrer Region.
        • Für einen Stromvergleich sind nur wenige Angaben notwendig. Sie müssen lediglich Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch angeben.
        • Ein Stromvergleich bietet effektive Vergleichsmöglichkeiten und listet Ergebnisse nicht nur sortiert nach dem Preis auf, sondern gibt auch die weiteren wichtigen Tarifbedingungen an, wie Laufzeit, Boni, Preisgarantien, Kündigungsfristen etc. Sie können so direkt herausfiltern, welche Kriterien bei einem Stromvergleich für Sie wichtig sind und sich für das individuell beste Angebot entscheiden.
        • Haben Sie nach einem Stromvergleich einen günstigeren Stromtarif gefunden, können Sie direkt online einen neuen Vertrag abschließen. Der bürokratische Aufwand ist daher gering, den Wechsel übernimmt der neue Anbieter. In der Regel müssen Sie sogar Ihren bestehenden Vertrag nicht selbst kündigen.

Gibt es Nachteile, die bei einem Stromvergleich und -wechsel entstehen?

Wer nach einem Stromvergleich seinen Anbieter wechseln möchte (unabhängig von den Beweggründen), zieht daraus in der Regel keine Nachteile. Ihr neuer Stromanbieter kümmert sich in der Regel um den reibungslosen Ablauf. Sollte dennoch bei der Umstellung mal etwas schief laufen, müssen Sie nicht befürchten, plötzlich im Dunkeln zu sitzen. Ihr örtlicher Stromanbieter steht in der gesetzlichen Verpflichtung, Sie für die Zeit des Übergangs mit Strom zu versorgen. Dieser sogenannte Ersatztarif, der im „Notfall“ für maximal drei Monate einspringt, darf die Kosten der Grundversorgung nicht überschreiten.

Vorsicht geboten ist jedoch bei Angeboten von sogenannten Billigstromtarifen. Ist der Strom bei einem Stromvergleich auffallend günstig oder wird mit einem sehr hohen Neukundenbonus gelockt, sollten Sie als Verbraucher genau in die Vertragsbedingungen und die AGBs des Anbieters schauen, damit Sie das Risiko von getarnten Preiserhöhungen, Bonusverweigerungen oder auch erschwerten Kündigungsbedingungen bereits im Vorwege umgehen. Stiftung Warentest urteilte 2014, dass nur 2 von 49 Billigtarifen verbraucherfreundliche Bedingungen haben. Jeder ist daher vor einem Stromwechsel gut damit beraten, sich über den Anbieter und den Tarif zu informieren. Die meisten Angebote bei einem Stromvergleich sind jedoch fair und seriös und befinden sich nur knapp oberhalb der sogenannten „Kampfpreiszone“.

Wie steht die Stiftung Warentest zu einem Stromvergleich?

Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest hat Ende 2016 einen Test zum Thema Stromkosten und Stromvergleich veröffentlicht. Ein Stromvergleich kann sich demnach für jeden Verbraucher lohnen. Die Online Portale für einen Stromvergleich schnitten durchweg gut ab, so dass sich Verbraucher darauf verlassen können, dass sowohl Preise als auch Bedingungen richtig dargestellt werden (Studie des Marktwächters Digitale Welt). Die Stiftung Warentest rät jedoch dazu, bei den Tarifkonditionen genau hinzuschauen. Hierbei sollte sich jeder vorab klarmachen, ob er in die Kategorie „Aktiver Wechsler“ oder „Onlinemuffel“ gehört. Aktive Wechsler können die größte Kostenersparnis durch einen Stromvergleich erzielen. Hier empfehlen sich Verträge mit möglichst kurzen Laufzeiten. Die sogenannten Onlinemuffel sparen in der Regel etwas weniger. Bei einem Stromvergleich sollten Sie bei längeren Laufzeiten auf eine Preisgarantie während der gesamten Vertragsdauer achten.

Wie können zusätzlich zum Stromvergleich und zum Stromwechsel die eigenen Stromkosten reduziert werden?

Neben einem Wechsel des Stromanbieters, der nach einem Stromvergleich erfolgt, kann jeder Haushalt selbst seine eigenen Stromkosten reduzieren. Möglichkeiten, wie Sie effektiv Strom und damit Geld sparen können:

        • Schalten Sie elektronische Geräte komplett aus beziehungsweise trennen Sie diese vom Stromnetz. Auch ein Standby-Betrieb verbraucht Strom.
        • Achten Sie beim Kauf von elektronischen Geräten auf die Energieeffizienz. Diese sollte mindestens Klasse A haben.
        • Nutzen Sie Energiesparlampen und löschen Sie das Licht, wenn Sie sich nicht im Raum befinden.
        • Arbeiten Sie mit einem Laptop oder einem Tablet. Diese Geräte verbrauchen weniger Strom als PCs.
        • Schließen Sie die Kühl- und Gefrierschranktür nach dem Öffnen schnell wieder und tauen Sie die Haushaltsgeräte regelmäßig ab.
        • Trocknen Sie Ihre Wäsche an der Leine und nicht im Trockner.
        • Lassen Sie Spül- und Waschmaschine im Energiesparprogramm laufen.
        • Waschen Sie Ihre Wäsche ohne Vorwäsche und bevorzugt bei 30 Grad.
        • und weitere