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Versicherungen: Berufshaftpflicht für Sprachlehrer

Versicherungen für Sprachlehrer

MC | Berufshaftpflichtversicherung Sprachlehrer Sprachen zu erlernen, zählt zu heute zu den beliebtesten Hobbys von Menschen in praktisch jeder beliebigen Altersklasse. Sie tun dies, vielleicht aus beruflichen Notwendigkeiten und Erfordernissen heraus, um sich auf eine Urlaubsreise ins Land ihrer Träume vorzubereiten und dort vor Ort dann in der Landessprache kommunizieren zu können, um das Buch eines fremdsprachigen Schriftstellers im Original lesen zu können, die Muttersprache eines Partners zu beherrschen oder ganz einfach nur, um ihren Horizont zu erweitern und sich für fremde Sprachen und Kulturen zu öffnen.

In der Konsequenz dieses anhaltenden Trends, Fremdsprachen erlernen zu wollen oder bereits vorhandene sprachliche Skills so lange sukzessive zu verbessern, bis man endlich das ersehnte Prädikat eines sogenannten Native Speakers in diesem Idiom erreichen konnte, schießen die Sprachschulen in vielen deutschen Städten wie Pilze aus dem Boden.

Auch für Studentinnen und Studenten aus dem Ausland gilt es inzwischen als eine beliebte und durchaus auch recht einträgliche Gepflogenheit, eine freiberufliche Existenz als Sprachlehrer beim jeweils regional zuständigen Finanzamt anzuzeigen und sich dann entsprechend selbständig zu betätigen.

Hieraus lässt sich dann nämlich auch gut erkennen, dass aus der anhaltenden und steigenden Nachfrage nach dem Erlernen und dem Optimieren von fremden Sprachen, letztendlich auch ein größerer Bedarf an sachkundigen und pädagogisch geschickten Sprachlehrern resultiert.

Doch auch beim scheinbar so harmlosen Erlernen von fremden Sprachen können diverse Arten von Unfällen auftreten, in deren Ergebnis es stets auch zu

  • Personenschäden
  • Sachschäden
  • oder des aus den während des Sprachunterrichts erlittenen Personen- und Sachschäden resultierenden Vermögensschäden

kommen kann, was dann natürlich auch stets in Haftungs- und natürlich in entsprechende Schadensersatzforderungen einmünden kann, die Geschädigte nicht nur vorgerichtlich, sondern unter Umständen sogar auch gerichtlich artikulieren werden.

Denkt man dabei an die Höhe solcher Summen, wie sie aus entsprechenden Schadensersatzforderungen, zum Beispiel auch im Zusammenhang mit nachgewiesenen Vermögensschäden, resultieren könnten, so wird schnell klar, dass hierdurch eine veritable Existenzbedrohung, wenn nicht gar Existenzvernichtung, des jeweils betroffenen Sprachlehrers befürchtet werden muss.

Angesichts de steigenden Popularität des Erlernens von Fremdsprachen, aber auch vor dem Hintergrund möglicher Haftungs- und Schadensersatzansprüche, wird schnell die Frage laut, wer überhaupt eine Versicherung für Sprachlehrer unbedingt benötigt.

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Für wen sind die Versicherungen für Sprachlehrer obligatorisch und was sollen sie letztendlich bewirken?

Der bundesdeutsche Gesetzgeber und letztendlich auch die deutsche Versicherungswirtschaft gehen in ihren jeweiligen Szenarien und Festlegungen davon aus, dass jeder gewerblich oder freiberufliche Ausbilder, der das Erlernen von fremden Sprachen gegen entsprechende Entgeltzahlungen de Schülerinnen und Schüler öffentlich anbietet und realisiert, zum Schutz der eigenen wirtschaftlichen Existenz entsprechende Versicherungen für Sprachlehrer dringend benötigt.

Die freiberufliche oder gewerbliche Erteilung von Sprachunterricht wird durch die Gewerbeaufsicht und zuständigen Kammern und Ämter heute in der Bundesrepublik Deutschland immer dann angenommen, wenn:

  • der Sprachunterricht gegen Entgeltzahlung vorgenommen wird
  • die Unterrichtserteilung nachhaltig, also regelmäßig und wiederholt, erfolgt
  • der Unterricht in einer oder auch in mehreren unterschiedlichen Fremdsprachen in Gewinnerzielungsabsicht durchgeführt wird.

Zum Schutz vor berechtigten und letztendlich auch vor unberechtigten Arten von Haftungsansprüchen und von Schadensersatzforderungen, wie sie aus entsprechenden Vorfällen während eines solchen Sprachunterrichtes resultieren können, hat es der Gesetzgeber allen freiberuflichen und gewerblich tätigen Sprachlehrern generell zur Pflicht gemacht, die entsprechenden Versicherungen für Sprachlehrer abzuschließen und sie auf Verlangen als Haftpflicht- oder als Betriebshaftpflichtversicherungen nachzuweisen.

Müssen auch fest angestellte Sprachlehrer durch Versicherungen für Sprachlehrer geschützt sein?

Auch diese wichtige Grundsatzfrage haben der Gesetzgeber und letztendlich auch die deutsche Versicherungswirtschaft inzwischen längst mit einem klaren Ja beantwortet. Auch während des Sprachunterrichts, wie er im Rahmen von größeren und institutionalisierten Sprachschulen mit eigener Rechtspersönlichkeit, zum Beispiel in Gestalt der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), üblicherweise erteilt wird, kann es zu Vorfällen und auch zu Unfällen kommen, die in entsprechende Personen-, Sach- oder auch Vermögensschäden einmünden können.

Um sich vor diesen, auch existenziell werdenden Bedrohungen, wirksam und effektiv schützen zu können, werden auch hier durch die vertretungsberechtigten Personen oder Organe für das Außenverhältnis entsprechende Versicherungen für Sprachlehrer abgeschlossen.

Davon bekommt der einzelne und fest angestellte Sprachlehrer jedoch meist nichts mit. Zumindest jedoch so lange nicht, wie keine Haftungsansprüche oder auch Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.

Gegen diese Forderungen, ob nun vorgerichtlich oder auch schon mit Hilfe der zuständigen Gerichte artikuliert und vorgebracht, sind fest angestellte Sprachlehrer praktisch qua Arbeitsvertrag über ihre jeweiligen Arbeitgeber automatisch versichert. Sie müssen sich demzufolge also nicht selbst um die Policen für Versicherungen für Sprachlehrer kümmern.

Benötigt die rein hobbymäßige Erteilung von Sprachunterricht auch Versicherungen für Sprachlehrer?

MC | Berufshaftpflichtversicherung Sprachlehrer Auch die gelegentliche, unentgeltliche und dadurch letztendlich als rein hobbymäßig zu betrachtende Erteilung von Sprachunterricht, so vielleicht am Abend oder sonst in der Freizeit, steht im Fokus der Steuerbehörden, der Gewerbeaufsicht und de deutschen Versicherungswirtschaft.

Da hierbei jedoch keine Umsätze generiert werden, gilt die unentgeltliche und rein hobbymäßige Erteilung von Sprachunterricht in den Augen der bundesdeutschen Steuerbehörden als „reine Liebhaberei“ und keineswegs als Gewerbebetrieb oder als freiberufliche Tätigkeit.

Demzufolge wird hier letztendlich auch keine Steuerpflicht in Bezug auf die Gewerbe-, die Umsatz- oder gar die Einkommenssteuer begründet. Dieser recht allgemein gehaltenen offiziellen Diktion hat sich dann letztendlich auch die bundesdeutsche Versicherungswirtschaft angeschlossen. Im Unterschied zum fest angestellten und zum freiberuflich oder gewerbsmäßigen Sprachlehrer muss durch die hobbymäßig agierende Klientel keinerlei Versicherung für Sprachlehrer abgeschlossen oder gar auf Verlangen nachgewiesen werden.

Wie kommt der freiberuflich tätige Sprachlehrer an seine benötigten Versicherungen für Sprachlehrer?

Meist handelt es sich bei freiberuflich tätigen Sprachlehrern letztendlich um Einzelunternehmer als Vollhafter, die eine freiberufliche Existenz als Sprachlehrer beim regional für sie zuständigen Finanzamt angemeldet haben.

Damit unterliegen sie der Verpflichtung die entsprechende Betriebshaftpflicht in Gestalt von entsprechenden Versicherungen für Sprachlehrer abschließen und nachweisen zu müssen. Um hierbei jedoch am besten gleich von Anfang an die so sehr gefürchtete Über- oder Unterversicherung vermeiden zu können, sollte man sich als Betroffener zunächst erst einmal unverbindlich und kostenlos beraten lassen.

Hierfür bietet sich dann am besten ein unabhängiger und sachkundiger Versicherungsmakler an. Als Unabhängiger darf dieser Makler dann jedoch keiner konkreten Versicherungsgesellschaft verpflichtet sein oder gar deren Produkte unmittelbar anbieten oder gar empfehlen.

Gemeinsam mit dem vor Ort anwesenden Makler werden dann die jeweils individuell bestimmbaren betrieblichen Risiken und letztendlich dann auch der konkrete Versicherungsbedarf eines frei beruflich am Markt agierenden Sprachlehrers ermittelt und definiert.

Im zweiten Schritt sollte der Sprachlehrer dann schließlich dazu über gehen, sich gleich von mehreren unterschiedlichen Versicherungsträgern unverbindliche Angebote für Versicherungen für Sprachlehrer rechnen und sich zuschicken zu lassen.

Der dritte notwendige Schritt auf dem Weg, hin zu den unerlässlichen Policen für entsprechend Versicherungen für Sprachlehrer, besteht dann im Versicherungsvergleich und in der Auswahl und Unterzeichnung einer ganz bestimmten Police.

Welche Schäden sind im Rahmen von solchen Versicherungen für Sprachlehrer abgedeckt und versichert?

Es wurde bereits eingangs schon festgestellt, dass auch die hier beispielhaft vorgestellten Arten von Versicherungen für Sprachlehrer letztendlich veritable Haftpflicht- und Betriebshaftpflichtversicherungen für Gewerbetreibende oder auch für Freiberufler darstellen, die ihr Geld mit der Vermittlung von fremden Sprachen verdienen wollen.

Solche Haftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherungen decken üblicherweise nach der Vorgabe des bundesdeutschen Gesetzgebers und der deutschen Versicherungswirtschaft all jene Arten von Risiken ab, wie sie der betreffende Gewerbebetrieb oder die freiberufliche Tätigkeit für gewöhnlich mit sich bringen.

Damit sind im Allgemeinen die bereits genannten Personen-, Sach- und Vermögensschäden gemeint. Grundsätzlich gestalte sich eine pauschale Aussage darüber, welche Schäden konkret im Rahmen von entsprechenden Versicherungen für Sprachlehrer abgedeckt werden können oder nicht, so schwierig, weil auch die hier beschriebenen Versicherungen für Sprachlehrer dem in der deutschen Versicherungswirtschaft obligatorischen sogenannten Grundsatz der Vertragsfreiheit unterliegen.

Dieser Grundsatz besagt, dass die inhaltliche Gestaltung entsprechender Arten von Policen für Versicherungen für Sprachlehrer generell dem Ermessen des jeweiligen Versicherungsträgers anheim gestellt sind, so lange damit nicht unmittelbar gegen geltendes Recht verstoßen wird.

Im Klartext bedeutet diese Regelung dann, dass die durch Versicherungen für Sprachlehrer abdeckbaren Arten von Schäden grundsätzlich unterschiedlich sein können und von Police zu Police verschieden, da er jeweilige Anbieter dazu stets entsprechende Regelungen in seinen Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AGBs) treffen kann.

Dennoch ist grundsätzlich allen Arten von derzeit in der Bundesrepublik Deutschland angebotenen Versicherungen für Sprachlehrer gemeinsam, dass sie Schadensersatzforderungen regulieren oder abwehren müssen, die aus Geschehnissen während der Unterrichtserteilung abgeleitet werden könnten.

Der modulare Aufbau der Versicherungen für Sprachlehrer

Wie faktisch auch alle anderen Arten von Versicherungen, die auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland aktiv oder passiv zum Verkauf angeboten und entsprechend vermarktet werden, so sind auch die Versicherungen für Sprachlehrer nach dem bewährten modularen Prinzip oder nach dem Baukastensystem konzipiert und aufgebaut worden.

Dies soll es dem potenziellen Versicherungsnehmer natürlich stets ermöglichen, sich aus dem umfangreichen Portfolio eines Versicherungsträgers im Zusammenhang mit den Versicherungen für Sprachlehrer, nur diejenigen Leistungsbestandteile und Packages heraus zu suchen, die für ihn relevant und letztendlich auch von seinem disponiblen Budget her überhaupt darstellbar sind.

Versichert werden können durch entsprechende Arten von Versicherungen für Sprachlehrer nicht nur der Inhaber selbst, sondern auch seine fest angestellten Lehrkräfte oder auch freiberuflich tätige Subunternehmer, beziehungsweise Honorarkräfte.

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Leistungsmodule im Kontext von solchen Arten von Versicherungen für Sprachlehrer sind zum Beispiel:

  • die standardmäßige Abdeckung erlittener Personen- und Sachschäden bei den Schülerinnen und Schülern
  • die Abdeckung von Schäden, zurückzuführen auf schuldhaftes oder fahrlässiges Handeln des jeweiligen Betriebsinhabers
  • die Abdeckung von Schäden, zurückzuführen auf betriebliches Personal einer solchen Sprachschule
  • die Abdeckung aller Arten von Schäden, resultierend aus mangelhaften Waren oder Lieferungen
  • Schäden, entstanden durch fehlerhaftes Agieren oder Arbeiten.

Zusätzliche Versicherungsmodule und Leistungs-Packages für Versicherungen für Sprachschulen

Da neuerdings die Nachfrage nach dem Erlernen und Optimieren fremde Sprachen ganz enorm angewachsen ist und dementsprechend auch viele Neugründungen im Bereich der Sprachschulen am Binnenmarkt in der Bundesrepublik Deutschland zu verzeichnen sind, hat sich auch die deutsche Versicherungswirtschaft mit einem recht umfangreich strukturierten Paket an zusätzlichen Modulen für Versicherungen für Sprachschulen auf diese Situation bestens eingestellt.

Solche im Angebot der meisten deutschen Versicherungsgesellschaften befindlichen Zusatzmodule für Versicherungen für Sprachschulen, sind heute unter anderem:

  • die Absicherung gegenüber dem Verlust oder der Beschädigung von Schlüsseln oder von Zutrittskarten
  • die Absicherung gegenüber unterschiedlichsten Arten Auslandsschäden, verursacht beispielsweise durch Im- oder durch Exporte, durch Montagen bei Bau-, Wartungs- oder Reparaturaufträgen
  • die Absicherung von Schäden durch Geschäftsreisen, Auslandsaufenthalte oder Messeteilnahme des Inhabers de Sprachschule oder des Personals
  • die Absicherung der Sprachschule im Kontext der sogenannten Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • die Versicherung gegen mögliche Fehler oder Schäden, verursacht von durch die Sprachschule ordnungsgemäß beauftragten Subunternehmern
  • die Absicherung von Schäden, wie sie beim Be- oder auch beim Entladen von Inventar oder von Lieferungen entstehen könnten
  • die Versicherung von Schäden, verursacht durch den modernen elektronischen Austausch von Daten, zum Beispiel auch via Internet
  • die Absicherung gegen Schäden, verursacht durch Photovoltaik-Anlagen
  • und vieles andere mehr.

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Was kosten Versicherungen für Sprachschulen heute?

Auch die Frage, was die am Markt in der Bundesrepublik Deutschland heutzutage erhältlichen Arten von Versicherungen für Sprachschule am Ende kosten können, lässt sich so nicht pauschal beantworten.

Nicht zuletzt deshalb, weil auch bei den Versicherungen für Sprachschulen auch kostenmäßig kaum eine Police der Anderen gleicht, sondern auch schon allein deswegen, weil die jeweils ausgewählten und abgeschlossenen Module und Leistungspakete bei den nachgefragten Versicherungen für Sprachschulen sich unterscheiden werden.

Bestimmt werden die Kosten einer solchen Form von Versicherungen für Sprachschulen natürlich auch im hohen Maße von der jeweils fix bei Vertragsabschluss zwischen Versicherungsträger und Versicherungsnehmer vereinbarten sogenannten Deckungssumme. Diese Deckungssumme repräsentiert dann denjenigen finanziellen Betrag, bis zu dem der Versicherungsträger im konkreten Schadensfall maximal in Vorleistung gehen muss.

Es liegt dabei ganz klar auf der Hand, dass eine hohe Deckungssumme zu hohen Kosten für eine solche Police für Versicherungen für Sprachschulen und am Ende dann womöglich auch zur Überversicherung führen kann.

Niedrige Deckungssummen senken natürlich die laufenden Kosten für eine solche Police für Versicherungen für Sprachschulen ganz erheblich, führen dann allerdings auch im Extremfall wiederum zu der gefürchteten und teuren Unterversicherung.

Schon allein aus den hier nur beispielhaft aufgeführten Gründen und Umständen, ist es absolut sinnvoll und zu empfehlen, dass die Deckungssumme unter Mitwirkung eines unabhängigen Experten bestimmt und festgesetzt wird. Ebenso ist es jedoch enorm zweckmäßig, die Deckungssumme mindestens einmal unterjährig unter Mitwirkung eines unabhängigen Experten überprüfen zu lassen und sie dann anschließend möglicherweise bedarfsgerecht anzupassen.

Weitere Faktoren, die die Höhe der Kosten für eine solche Police im Rahmen von Versicherungen für Sprachschulen ganz erheblich beeinflussen können, sind die Selbstbeteiligung und der Umfang des Leistungspaketes.