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Private Krankenversicherung Modultarife

Private Krankenversicherung Modultarife

Jede deutsche Private Krankenversicherung (PKV) bietet ihren Versicherungsnehmern unterschiedlichste Arten von Tarifierungen und von Tarifmodellen an. Das am meisten verbreitete Tarifmodell bei einer aktuellen und modernen PKV in der Bundesrepublik Deutschland ist gegenwärtig der sogenannte Kompakttarif. Bei diesem Tarifmodell sind sämtliche medizinischen, zahnmedizinischen oder auch der Prävention und der Rehabilitation dienenden Maßnahmen jeweils fest geregelt und nach einheitlichem Maßstab geregelt. Doch gibt es auch ein dazu völlig konträres Tarifmodell bei jeder PKV. Dieses funktioniert nach dem Baukasten-Prinzip und wird als Modultarif beschrieben.

Medizinische Leistungen nach dem Baukasten-Prinzip

Beim Modultarif einer modernen PKV aus der Bundesrepublik Deutschland ist es dem Versicherungsnehmer praktisch gestattet, ganz nach individuellem Bedarf und nach Gusto und Budget, ganz bestimmte Arten von Tarifbestandteilen für medizinische Leistungen frei miteinander zu kombinieren.

Der Modultarif ermöglicht es dem Versicherungsnehmer im Rahmen einer PKV demzufolge stets, ganz bestimmte und explizit auszuweisende individuelle Tarifierungen von ambulanten, stationären, teilstationären oder auch zahnmedizinischen Therapien nach seinem persönlichen Bedarf miteinander zu kombinieren und zu einem sogenannten Modultarif zusammen zu stellen. Es besteht also ein umfassendes Recht, einzelne medizinische und therapeutische Module zu- oder alternativ natürlich auch entsprechend abzuwählen.

Freie Entscheidungsbefugnis über den jeweiligen Leistungsumfang

Das zweifellos Interessanteste am Modultarif eine jeden in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen PKV besteht jedoch in der letztendlich völlig freien Entscheidungsbefugnis über den jeweiligen Leistungsumfang.

Alle Leistungspakete für zum Beispiel ambulante Behandlungen und Therapien, für die Krankenhausbehandlungen und auch für die zahnmedizinische Versorgung, werden dem Versicherungsnehmer dabei durch den Versicherungsträger und dessen Beauftragten beim jeweiligen Vertragsabschluss vorgestellt und angeboten. Je nach Vorerkrankung, nach disponiblem finanziellen Budget und natürlich auch ganz nach Gusto, kann der jeweilige Versicherungsnehmer nun einzelne Module aus dem umfassenden Angebots-Package heraus nehmen und diese dann völlig frei miteinander zu einem nur individuell gültigen sogenannten Modultarif mit entsprechend individuell und einzelvertraglich geregeltem Versorgungsumfang im Rahmen der jeweiligen PKV kombinieren und sich zusammen stellen.

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Unzählige Kombinationsmöglichkeiten

In der Praxis der Vertragsgestaltung bei einer PKV gestattet es der Modultarif einem interessierten Versicherungsnehmer, sich seinen Versicherungsschutz im Kontext der Krankenversicherung völlig frei zu konfektionieren. Hierbei kann natürlich ein Maximum an Beratung seitens des jeweiligen Versicherungsnehmers in Anspruch genommen werden. Letztendlich gestattet es diese höchst individuelle Verfahrensweise, eine wahre Vielzahl an individuellen Modultarifen kreieren und zusammen stellen zu können. Dabei mag sich die Bandbreite der denkbaren individuellen Möglichkeiten und Varianten für den Versicherungsschutz dann vom besonders kostengünstigen Einsteiger-Package, welches absolut nur das Notwendigste erhält, bis hin zum hochkarätigen Versicherungsschutz mit Rundum-Absicherung zu recht hohen Kosten erstrecken.

Zuerst die einzelnen Module betrachten

Am Beginn des Abschlusses einer solchen stets auch höchst individuellen Absicherung über entsprechende Modultarife einer PKV sollte zunächst erst einmal die Auseinandersetzung mit den konkreten Leistungsinhalten der einzelnen verfügbaren Module, möglichen Leistungseinschränkungen und natürlich vor allem auch mit den laufenden Kosten für die Absicherung dieser einzelnen Module stehen. Es ist kritisch zu hinterfragen, welches Modul man vielleicht aufgrund von Vorerkrankungen oder auch von einer erblich bedingten Disposition unbedingt braucht und was man möglicherweise aus rein prophylaktischen Gründen heraus in den Korb der abgesicherten medizinischen und zahnmedizinischen Behandlungsmethoden aufnehmen möchte.

Produkte gegenüber stellen und sinnvoll miteinander kombinieren

Im zweiten Schritt des Auswahlverfahrens und der Zusammenstellung eines entsprechend für den individuellen Bedarf geeigneten Modultarifes steht nun das Betrachten der einzelne Module und ihrer Preise, das Gegenüberstellen der einzelnen Module und dann schließlich, der anspruchsvollste Teil, das sinnvolle Miteinander-Kombinieren der einzelnen Produkte oder Module zu einem in sich stimmigen und im Hinblick auf die eigene Gesundheit, aktuell und vor allem auch zukünftig, sinnvollen Package.

Individuellste Ausprägungen und Anpassungen n persönliche Bedürfnisse, Ängste oder Befindlichkeiten, können und sollten stets bei einem solchen Zusammenbau eines Modultarifs einer modernen PKV stets im Mittelpunkt des Geschehens stehen.

Die Basis eines Modultarifs einer modernen PKV

Natürlich gibt es auch für jeden individuellen Modultarif einer modernen PKV eine absolute und unbedingt notwendige Basis, um die herum dann letztendlich alle anderen für notwendig erachteten Module gruppiert und ganz nach Gusto auch miteinander kombiniert werden können.

Die Basis jeder Art von individueller Modultarifierung sollte jedoch stets der bei jeder PKV im Angebot befindliche ambulante Tarif bilden und auch künftig bleiben. Dieser ambulante Tarif bildet quasi das Herzstück jeder Form von modernem und höchst individuellem Modultarif, um den herum sich die vielen anderen Module und Möglichkeiten, von der vollstationären Behandlung bis hin zur zahnmedizinischen Therapie, dann anordnen und auch ganz nach individuellem Belieben sinnlogisch miteinander kombinieren lassen.

Preisvorteile erzielen

Letztendlich wird ein solcher moderner und stets auch höchst individueller Modultarif im Rahmen einer PKV durch den jeweiligen Versicherungsnehmer nicht allein deswegen abgeschlossen, um individuelle gesundheitliche Risiken bestmöglich und prophylaktisch abzusichern und um persönlichen Ängsten und Befürchtungen zumindest aus rein medizinischer Sicht heraus die Basis entziehen zu können.

Natürlich wird ein solcher moderner Kompakttarif stets auch aus der Absicht und erwiesenen Indikation heraus abgeschlossen und initiiert, um möglichst gegenüber dem gänzlich anders gestalteten Kompakttarif einer PKV die größtmöglichen Preisvergleiche erzielen und auch finanziell von einem besonders günstigen Modultarif stets profitieren zu können.

Hierzu ist es jedoch zunächst erst einmal zwingend erforderlich, das jeweilige Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Module, zum Beispiel bei der zahnmedizinischen Behandlung, kritisch zu hinterfragen und dann die entstehenden Kosten, welche aus der Buchung des betreffenden Modules resultieren, mit den Kosten des Kompakttarifes zu vergleichen. Natürlich ist es stets auch enorm sinnvoll und ratsam, zu hinterfragen, was man an einzelnen Modulen tatsächlich braucht und was sich am Ende gar als unnötiger Ballast erweist.

Über- und Unterversicherung vermeiden

Gerade für die Konfektionierung von individuelle Modultarifen im Rahmen einer modernen PKV gilt es auch, Über- und Unterversicherung möglichst zu vermeiden, denn hierbei hat der betreffende Versicherungsnehmer den Umfang seines individuellen Versicherungsschutzes und auch die daraus resultierenden Kosten grundsätzlich selbst in der Hand.

Überversicherung, nämlich die Buchung von Behandlungs- und Therapiemethoden, welche niemals benötigt werden oder zum Tragen kommen können, erweist sich dabei stets als teurer und das gesamte Haushaltsbudget ungemein einschränkender Ballast.

Andererseits ist es jedoch auch stets gefährlich, wenn bestimmte medizinisch indizierte und unmittelbar notwendig werdende Behandlungen und Therapien nicht durchgeführt werden können, weil die entsprechenden Behandlungs- und Therapiekosten oder die Kosten für Medikamente und für medizinische Hilfsmittel nicht versichert worden sind.

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