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Katzenversicherung Wohnungskatzen

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Katzenversicherung für Wohnungskatzen

Katzenversicherung für Wohnungskatzen: Was brauche ich für meinen Stubentiger?

Bei der Haltung von Katzen gut es zwei wesentliche Unterschiede. Da sind zum einen die Freigänger und zum anderen die Sofakatzen. Dass draußen viele Gefahren lauern, liegt auf der Hand, doch was ist, wenn die Katze in der Wohnung gehalten wird? Bedeutet das, sie kann sich keine Verletzungen zuziehen oder wird nicht krank? Immerhin kann sie sich nicht bei infizierten Artgenossen anstecken, die einen Katzenschnupfen haben oder mit Flöhen befallen sind. Die Antwort ist Nein. Katzen in Wohnungshaltung sind ebenfalls der Gefahr von Krankheiten oder Verletzungen ausgesetzt. Darum ist es sinnvoll, eine Katzenversicherung für die Wohnungskatze abzuschließen. Hierbei können verschiedene Risiken abgesichert werden – ein Vergleich lohnt sich und ist kostenlos!

Katzenhalter sollten sich ausführlich über die möglichen Gefahren für ihren Stubentiger informieren und dann entscheiden, welche Kosten sie durch eine Katzenversicherung für Wohnungskatzen absichern wollen. Sie haben die Wahl zwischen einer OP Versicherung und einer Krankenversicherung. Während die eine nur dann eintritt, wenn ein Unfall passiert und die Katze behandelt werden muss, deckt die andere sämtliche ärztlichen Maßnahmen ab, die durchgeführt werden müssen. Das gilt auch für Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen. 

Eignet sich jede Katze für die Wohnungshaltung?

Wenn ein Kätzchen in die Familie einziehen soll, ist die Vorfreude natürlich groß. Da wird geplant, geshoppt und eingerichtet, was das Zeug hält. Natürlich fragen sich verantwortungsvolle zukünftige Besitzer im Voraus, ob sie das Tierchen ins Freie lassen, oder lieber nur in der Wohnung halten wollen.

Bei einer Stadtwohnung ist die Entscheidung leicht, vor allem, wenn sie in einem der oberen Stockwerke liegt. Der Stubentiger muss in der Wohnung bleiben! Doch gefällt dem Kätzchen das überhaupt? Das Problem: Wer ein Kitten zum Beispiel von einem Bauernhof holt, muss damit rechnen, dass dessen Mutter Freigang hatte. So kann es sein, dass auch die junge Katze einen großen Freiheitsdrang verspürt und sich auf Dauer nicht damit abfinden kann, eingesperrt zu sein. Einfacher hat man es, wenn man sich für eine Rassekatze oder einen Rassekatzenmischling entscheidet. Diese kleinen Racker leben meist seit Generationen in der Wohnung und fühlen sich dort wohl.

Was sollte ich beachten, wenn ich eine Wohnungskatze halten will?

Im besten Fall entscheiden sich Halter dafür, gleich zwei Kätzchen ein neues Zuhause zu geben. Gerade dann, wenn man den ganzen Tag auf der Arbeit ist, kann der Stubentiger sich sonst langweilen, wenn er allein ist. Zwei Kätzchen spielen miteinander und leisten sich Gesellschaft. Wer gerne ein Jungtier haben möchte, entscheidet sich vielleicht für zwei Geschwister aus einem Wurf. Möchte man hingegen einem Tier aus dem Tierheim eine zweite Chance geben, können die zuständigen Tierpfleger einen passenden Begleiter empfehlen. Oft werden Katzen ohnehin nur gemeinsam abgegeben. Das erspart dem Halter viel Arbeit! 

Die Wohnung muss katzensicher und auch katzengerecht eingerichtet werden. Ein großer Kratzbaum, Schlafhöhlen und für jede Katze eine Katzentoilette sind unerlässlich. Natürlich verdoppeln sich durch zwei Katzen die anfallenden Kosten – das stimmt jedoch nur auf den ersten Blick. Größere Futterdosen bieten ebenso eine Ersparnis wie die Großpackung Katzenstreu.

Und auch bei der Katzenversicherung gibt es manchmal einen Rabatt für das zweite Tier. Einfach mal vergleichen!

Worauf sollte ich beim Vergleich der Katzenversicherung für Wohnungskatzen achten?

Neben dem Rabatt für ein zweites Tier, sofern vorhanden, gibt es natürlich viele weitere Kriterien, die für die Entscheidung für eine Versicherung wichtig sind. Jeder Anbieter hat nämlich einen anderen Tarif und andere Bedingungen. Dabei gibt es einige sehr wichtige Fragen:

  1. MoneyCheck | Katzenversicherung für WohnungskatzenWie hoch ist die Versicherungssumme? Manche Tarife haben eine Begrenzung, andere wiederum nicht. Oft steigt die Versicherungssumme mit den Versicherungsjahren. 
  2. Gibt es eine Wartezeit? Um zu verhindern, dass Halter ihre Katze nur dann versichern, wenn bereits ein Schaden eingetreten ist, haben die meisten Anbieter eine Wartezeit zwischen einem und drei Monaten. Bei einem Unfall springen sie jedoch trotzdem ein. 
  3. Muss ich im Versicherungsfall selbst einen Teil der Kosten tragen? Wer zu 100 % abgesichert sein will, wählt eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung. Manche Assekuranzen erstatten nur 80 % der anfallenden Kosten.
  4. Nach welcher Gebührenordnung darf der behandelnde Tierarzt abrechnen? Manche Veterinäre rechnen nach dem 2-fachen, andere nach dem 3-fachen Satz ab. Nicht jede Versicherung erstattet den 3-fachen Satz! Dann muss der Halter selbst einen Teil der Kosten tragen. 

Unsere beliebtesten Anbieter für Katzenversicherungen:

PETPROTECT Katzenversicherung
AGILA Katzenversicherung
Helvetia Katzenversicherung
Petplan Katzenversicherung
Uelzener Katzenversicherung

Welche Gefahren gibt es eigentlich für Wohnungskatzen?

Auch im Haus gibt es viele Gefahren für Katzen, die sich verletzen oder erkranken können. Zwar bekommen sie keine Infektion durch infizierte Beute und geraten nicht in einen Kampf mit Artgenossen, der blutig enden kann, aber spitze Gegenstände, Türen und Schubladen können ebenso eine Falle darstellen. Die größte Gefahr für Wohnungskatzen sind allerdings Fenster, die auf Kipp gestellt sind. Wenn sie versuchen, hindurch zu gelangen, bleiben sie häufig stecken und rutschen immer tiefer in den Spalt. Dabei kann es zu schlimmen Verletzungen kommen.

Doch auch vor Krankheiten oder Parasiten ist eine Wohnungskatze nicht gefeit. Die Halter können ganz unabsichtlich Erreger oder Flöhe mit nach Hause bringen, die wiederum Krankheiten übertragen. Auch Milben und Ohrparasiten können das Tier befallen und unangenehme Auswirkungen mit sich bringen.

Manche Krankheiten bringen Jungtiere bereits schon von ihrer Mutter mit. Hier sind Tiere besonders gefährdet, die bereits als Jungtiere aufgenommen werden. Eine zu frühe Trennung von der Mutter und damit die unzureichende Zufuhr von Muttermilch wirken sich negativ auf das Immunsystem aus. Im Idealfall nimmt man ein Kätzchen erst im Alter von 12 Wochen zu sich. Natürlich ist es manchmal nicht anders möglich, als die Katze schon früher in menschliche Obhut zu nehmen, zum Beispiel, wenn die Mutter verletzt oder verstorben ist. 

Eine typische Krankheit, die auch Wohnungskatzen befallen kann, ist der Katzenschnupfen. Dabei zeigt das Kätzchen die typischen Symptome eines Schnupfens, seine Augen sind verklebt und es kann Fieber auftreten. Diese Krankheit muss ärztlich behandelt werden. Endoparasiten bringt ein Kitten häufig von der Mama mit. Sie führen zu struppigem Fell, Abmagerung und  Erbrechen. Diese Parasiten leben zum Dünndarm und müssen durch eine entsprechende Behandlung entfernt werden. Auch die Katzenstaupe kann bei einer Wohnungskatze auftreten. Wird diese Krankheit nicht behandelt, kann sie im schlimmsten Fall tödlich enden. Sie äußert sich in hohem Fieber, Mattigkeit und Appetitlosigkeit.

Mit einer Katzenversicherung für die Wohnungskatze gehen Halter auf Nummer sicher, mit den Tierarztrechnungen keine Probleme zu bekommen. Sie können stets die optimale Behandlung für ihren Stubentiger garantieren, und das für wenige Euro pro Monat!

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