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Katzenversicherung für Freigänger

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Katzenversicherung für Freigänger

Katzenversicherung für Freigänger – das sollten Sie wissen

Rund 8 Millionen menschliche Katzeneltern gibt es in Deutschland, die insgesamt knapp 13 Millionen Katzen ein Zuhause geben. Wie viele davon Freigänger sind, weiß niemand genau, doch auf den Straßen stromern viele Samtpfoten herum. Die Katzen lieben das, haben sie doch ihren eigenen Kopf und teilen sich den Tag gern nach ihren Vorlieben ein. Draußen können sie in Bäume klettern (wobei sie manchmal gerettet werden müssen), auf die Jagd nach Beute gehen und sich bei dem einen oder anderen Nachbarn ein Leckerli abholen. 

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Katzen sind teilweise viele Kilometer unterwegs

MoneyCheck | Katzenversicherung für FreigängerWissenschaftler haben einmal erforscht, welche Wege Freigänger Katzen draußen nehmen. Dabei hat sich herausgestellt, dass sie zwar immer wieder dieselben Routen nehmen, um ihr Revier zu kontrollieren, manche Katzen jedoch viele Kilometer von zu Hause entfernt herumstromern. Eines ist klar: Ist die Katze aus dem Haus, hat der Mensch keinerlei Kontrolle mehr über ihre Handlungen. Er kann sie weder davon abhalten, Dummheiten zu veranstalten noch sie vor Gefahren beschützen. Und Gefahren lauern draußen eine Menge! Die von den Samtpfoten so geliebte Freiheit wird mit einer kürzeren, durchschnittlichen Lebensdauer bezahlt. 

 

Eine Katzenversicherung für Freigänger gehört zu den wenigen Dingen, mit denen Halter ihre Katzen wenigstens etwas schützen können. Denn wenn etwas passiert und die Katze sich verletzt oder sich mit einer Krankheit ansteckt, sind wenigstens die Tierarztkosten abgesichert. Gerade Unfälle mit Brüchen, Quetschungen oder inneren Verletzungen können teure Behandlungen wie Operationen nach sich ziehen. 

Welche Katzenversicherungen gibt es für Freigänger Katzen?

Haftpflichtversicherung für Katzen?

Leider verursachen Freigänger Katzen auch Unfälle, wenn sie draußen unterwegs sind. Sie können zum Beispiel vor ein Auto geraten, sodass der Fahrer ausweichen muss und einen Unfall hat. Ist die Katze eindeutig einem Halter zuzuordnen, dann ist dieser natürlich für einen entstandenen Schaden haftbar. Doch gibt es eine extra Haftpflichtversicherung für Katzen? Nein, der Stubentiger ist in der Versicherung seines Herrchens mit abgesichert. Allerdings sollte man die Police dahingehend prüfen oder bei der Versicherung nachfragen.

Katzen OP Versicherung für Freigänger 

Die OP Versicherung schützt vor den hohen Kosten, die durch eine Operation auf dem Halter zukommen können. Eine OP kann etwa nötig sein, wenn die Katze draußen einen Unfall hatte und angefahren wurde. Doch auch angeborene Krankheiten wie Probleme mit den Gelenken oder der Graue Star können dazu führen, dass die Samtpfote auf den OP-Tisch muss. 

In der Regel erzeugen Operationen hohe Kosten, die nicht jeder Halter einfach so begleichen kann. Manche Tierärzte bieten in einem solchen Fall die Ratenzahlung an, doch häufig ist der Betrag gleich fällig. Eine Katzen OP Versicherung für Freigänger übernimmt die Kosten, entlastet so den Halter und stellt sicher, dass die Katze alle nötigen Behandlungen bekommen kann. Für andere Untersuchungen, die routinemäßig ausgeführt werden, medikamentöse Behandlungen bei Infektionskrankheiten, die Bekämpfung von Parasiten und die regelmäßigen Impfungen sind diese Versicherungen nicht zuständig. Doch es gibt einen umfassenden Schutz, der auch alle anderen Behandlungen abdeckt: die Katzen Krankenversicherung.

Katzen Krankenversicherung für Freigänger

Eine Katzen Krankenversicherung für Freigänger kann durchaus mit der KV für Menschen verglichen werden. Sie deckt sämtliche Kosten beim Tierarzt ab, die durch die Katze entstehen können. Ob es sich um Vorsorgeuntersuchungen, die Entfernung von Zahnstein, Impfungen oder die Behandlung von Infektionskrankheiten handelt, ist dabei unerheblich. Natürlich sind auch notwendige Operationen abgedeckt, die durch einen Unfall oder eine Erkrankung auftauchen können.

Dabei gibt es allerdings einige Einschränkungen: 

  1. Die meisten Versicherungen haben eine bestimmte Höchstsumme, die sie jährlich pro Tier erstatten. Die Summe steigt in der Regel mit jedem Versicherungsjahr. Wer sich entscheidet, etwa die Impfung selbst zu zahlen und die Versicherung dafür nicht in Anspruch zu nehmen, kann seine Versicherungssumme häufig erhöhen. Hier lohnt sich der Blick ins Kleingedruckte.
  2. Viele Versicherungen übernehmen die Behandlung von Erkrankungen nicht, die bereits vor Versicherungsabschluss bekannt waren. 
  3. Es gibt bei den meisten Assekuranzen Altersbegrenzungen. Tiere ab einem bestimmten Alter, häufig sind es sieben oder neun Jahre, werden nicht als neue „Kunden“ aufgenommen. 

Worauf sollte ich beachten, wenn ich die Katzen Krankenversicherung für Freigänger vergleiche?

Ein Vergleich lohnt sich immer! In den letzten Jahren sind neue Versicherer auf dem Markt erschienen und die bekannten Anbieter haben neue Tarife entwickelt. Die verschiedenen Möglichkeiten sollten unter die Lupe genommen werden, um die Katzen Krankenversicherung zu finden, die genau zum eigenen Tier passt. Neben der Höhe der Beiträge und eventueller Rabatte bei der Versicherung mehrerer Tiere sind auch die folgenden MoneyCheck | Katzenversicherung für FreigängerFragen wichtig:

  • Wie hoch ist die Versicherungssumme und welche Begrenzungen gibt es?
  • Welche Untersuchungen oder Leistungen sind genau abgedeckt?
  • Werden Honorare bis zum 3-fachen, oder nur bis zum 2-fachen Satz übernommen?
  • Wie lang ist die Wartezeit?
  • Welcher Eigenanteil muss übernommen werden?

Unsere beliebtesten Anbieter für Katzenversicherungen:

PETPROTECT Katzenversicherung
AGILA Katzenversicherung
Helvetia Katzenversicherung
Petplan Katzenversicherung
Uelzener Katzenversicherung

Wie kann ich meine Freigänger Katze draußen schützen?

Natürlich kann man als Mensch nicht immer an der Seite seiner Katze sein und sie vor den Gefahren beschützen, die das Leben im Freien nun einmal mit sich bringt. Dennoch gibt es einiges, womit man die Risiken und deren Auswirkungen etwas abmildern kann. 

  1. Versichern! Mit einer Versicherung fühlen Halter sich einfach besser. Sie sind vor überraschend hohen Kosten geschützt und wissen stets, dass sie ihrem Haustier die beste Versorgung gewähren können.
  2. Chippen und bei TASSO anmelden. Jedes Jahr verschwinden unzählige Haustiere. Die meisten haben einen Chip unter der Haut, doch wenn sie nicht registriert wurden, wird es im Ernstfall schwer, sie wiederzufinden.
  3. Regelmäßig impfen. Draußen stecken sich Katzen viel schneller mit Infektionskrankheiten an. Gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen und andere, typische Krankheiten gibt es Impfungen.
  4. Regelmäßig entwurmen. Katzen, die auf Beutezug gehen, erleiden schnell einen Wurmbefall. Das ist keinesfalls harmlos, sondern kann zu schwerwiegenden Krankheiten führen. Die regelmäßig verabreichte Wurmkur schützt. 
  5. Gegen Flöhe schützen. Auch Flöhe können Krankheiten übertragen. Der Tierarzt hat sicherlich eine Empfehlung für ein geeignetes Präparat gegen die lästigen Blutsauger.
  6. Wenn Halsband, dann nur eines mit Sicherheitsverschluss. Viele Halter statten ihren Freigänger mit Adresse und Telefonnummer aus, damit er schnell wieder nach Hause gebracht werden kann, wenn er sich einmal verlaufen hat. Ein solches Halsband kann zu einer tödlichen Falle werden, wenn der Vierbeiner sich damit in einem Zweig verfängt. Empfehlenswerte Halsbänder haben einen Sicherheitsverschluss, der sich bei starkem Zug öffnet. 
  7. Fenster und Balkontüren nicht auf Kippe stellen! Auf Kipp gestellte Fenster werden für Katzen schnell zu einer tödlichen Gefahr, wenn sie versuchen, durch sie hinauszukommen. Das Gleiche gilt allerdings auch, wenn die Katze durch diesen Fensterspalt ins Haus hinein will! Bleibt sie darin stecken, rutscht sie immer weiter hinunter und steckt immer fester. Diese Gefahr lässt sich leicht abstellen.