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VGH Tierversicherung

Was ist die VGH Tierversicherung?

Ein Haftpflichtschutz wird von der VGH als Niedersachsens größter Versicherer für viele Lebensbereiche angeboten, unter anderem auch für die Haltung von Tieren. Mit einer entsprechenden Tierhalterhaftpflicht der VGH sind Halter von Pferden und Hunden rundum vor möglichen Schadensersatzansprüchen von Dritten geschützt, wenn das eigene Tier einen Schaden verursacht. Die VGH Tierversicherung stellt im Schadensfall den Tierhalter von der Haftung frei und begleicht berechtigte Forderungen.

Hinweis: Eine VGH Tierversicherung stellt ein regional begrenztes Versicherungsangebot dar, das ausschließlich von Personen in Niedersachsen abgeschlossen werden kann.

 

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Für wen gilt der Versicherungsschutz der VGH Tierversicherung?

Versicherungsschutz erhalten bei der VGH Tierversicherung neben dem Versicherungsnehmer beziehungsweise dem Tierhalter selbst auch

  • Personen, die gelegentlich auf das Tier privat aufpassen (Tierhüter)
  • Reiter (bei der VGH Pferdehaftpflicht)
  • Mittierhalter (bei der VGH Pferdehaftpflicht)

Versichert bei der VGH Tierversicherung sind dabei immer Schäden, die durch das versicherte Pferd oder den versicherten Hund entstanden sind. Zum Versicherungsumfang gehören zudem

  • die Welpen des versicherten Hundes bis zum sechsten Lebensmonat
  • die Fohlen des versicherten Pferdes bis zum dritten Lebensjahr (wenn sie nicht beritten werden und nicht vor eine Kutsche gespannt werden)

Hinweis: Während es beim Pferd hinsichtlich der Rasse keine Einschränkungen bei der VGH Tierversicherung gibt, können behördlich als gefährlich einstufte Hunde zumindest nicht online versichert werden. Unter Umständen ist eine Absicherung nach einer individuellen Prüfung aber möglich.

 

Welche Leistungen beinhaltet die VGH Tierversicherung?

Da es sich bei der VGH Tierversicherung um einen Haftpflichtschutz handelt, besteht ein Leistungsanspruch, wenn Dritte Schadensersatzansprüche für

  • Personenschäden
  • Sachschäden
  • Vermögensschäden

stellen. Zu den Leistungen der VGH Tierversicherung gehört dabei zunächst eine Prüfung, ob die Forderung berechtigt ist. Während unberechtigte Ansprüche abgewiesen werden (hier sind bei Bedarf auch rechtliche Mittel zur Abwehr mitversichert), zahlt die VGH Tierversicherung berechtigte Ansprüche bis zur Höhe der Versicherungssumme aus. Diese Deckungssumme beträgt je nach Vereinbarung entweder fünf oder zehn Millionen Euro pauschal für alle Schäden.

Mitversichert über die VGH Tierversicherung sind zudem Mietsachschäden

  • an Wohnräumen und an zu sonstigen Zwecken genutzte Räume in Gebäuden (bei der VGH Hundehaftpflicht)
  • an Immobilien, zum Beispiel Stallungen, Reithallen, Zäune und Weiden (bei der VGH Pferdehaftpflicht)
  • an Pferdeanhängern (bei der VGH Pferdehaftpflicht)
  • an Reitutensilien (bei der VGH Pferdehaftpflicht)

Für Pferde ist bei Mietsachschäden bei der VGH Tierversicherung ein Selbstbehalt von 250 Euro vorgesehen.

 

Wie wird der Beitrag für die VGH Tierversicherung kalkuliert?

Den persönlichen Beitrag für die VGH Tierversicherung können Interessierte online auf der VGH-Website mithilfe eines Tarifrechners kalkulieren. Auf Wunsch kann gleichzeitig auch der Beitrag für weitere Versicherungen der VGH direkt mitberechnet werden. Folgende Fragen müssen dabei für die individuelle Beitragsermittlung der VGH Tierversicherung beantwortet werden:

  • Welches Tier soll versichert werden (Hund oder Pferd)?
  • Wie viele Tiere sollen versichert werden?
  • Wie hoch soll die Deckungssumme sein?
  • Soll eine Selbstbeteiligung von 250 Euro pro Schadensfall vereinbart werden?
  • Wie lange soll der Vertrag laufen (und wann beginnt er)?
  • In welchen Intervallen soll der Beitrag gezahlt werden?
  • Um welche Hunderasse handelt es sich?