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Die Bayerische Tierversicherung
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Die Bayerische Tierversicherung

Was ist die Bayerische Tierversicherung?

Selbst gut erzogene Tiere können aufgrund ihrer natürlichen Instinkte unberechenbar sein. Für Schäden, die sie durch ihr Verhalten verursachen, haftet der Besitzer. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihn ein Verschulden trifft oder nicht. Eine entsprechende Absicherung in Form eines Haftpflichtschutzes ist daher empfehlenswert, in einigen Bundesländern für Hundehalter sogar gesetzlich verpflichtend. Während Kleintiere, wie Katzen, Kaninchen oder Hamster, über die Privathaftpflicht des Tierhalters automatisch mitversichert sind, bedarf es für größere Tiere eines eigenes Tierhalterhaftpflichtschutzes. Die Bayerische bietet dafür als die Bayerische Tierversicherung eine

  • Hundehalterhaftpflicht
  • Pferdehalterhaftpflicht

für privat gehaltene Hunde und Pferde an. Jagdhunde können über eine Jagdhaftpflicht, die ebenfalls von die Bayerische Versicherung zur Verfügung steht, versichert werden.

 

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Für welche Schäden besteht Versicherungsschutz bei der die Bayerische Tierversicherung?

Als Haftpflichtschutz deckt die Bayerische Tierversicherung Fremdschäden ab, die das versicherte Tier, in dem Fall der Hund oder das Pferd, verursacht hat. Konkret sind dies

  • Personenschäden
  • Sachschäden
  • Vermögensschäden, die aus einem Personen- oder Sachschaden resultieren

Versichert über die Bayerische Tierversicherung sind zudem Mietsachschäden an Gebäuden und beweglichen Gegenständen sowie bei Hunden auch an Wohnräumen und bei Pferden an Tiertransportanhängern. Abgedeckt sind zudem

  • Umweltschäden
  • Schäden durch ungewollte Deckakte
  • Flurschäden (bei Pferden)

Darüber hinaus sind auch folgende Aktivitäten, die nicht gewerblich sind, bei der die Bayerische Tierversicherung versichert:

  • Schauvorführungen und Turniere
  • Besuch der Hundeschule
  • Hunderennen und Hundeschlittenfahrten
  • Kutschfahrten

Inkludiert in den Versicherungsschutz von die Bayerische Tierversicherung ist außerdem eine Forderungsausfalldeckung: Für den Fall, dass das eigene Tier zum Beispiel durch ein anderes verletzt wird, und der Schadensverursacher nicht zahlen kann, springt die Bayerische Tierversicherung für diesen Eigenschaden ein.

Versichert über die Bayerische Tierversicherung sind auch vorübergehende Auslandsaufenthalte, weltweit bis zu drei Jahre.

 

Welche Leistungen bietet die Bayerische Tierversicherung?

Sowohl bei der Hunde- als auch der Pferdehalterhaftpflicht leistet die Bayerische Tierversicherung für die Schadenskosten maximal bis zur Deckungssumme, die pauschal pro Schadensfall 15 Millionen Euro beträgt.

Vor einer Auszahlung an den geschädigten Dritten gehört es zu den Aufgaben der die Bayerische Tierversicherung, die gestellte Forderung zu prüfen. Ist der Schadensersatzanspruch nicht berechtigt, wehrt die Bayerische Pferdehaftpflicht diesen ab, gegebenenfalls auch mit rechtlichen Mitteln (passiver Rechtsschutz).

 

Wer ist über die Bayerische Tierversicherung versichert?

Der Versicherungsschutz bezieht sich bei die Bayerische Tierversicherung immer auf das privat gehaltene Tier, das in der Versicherungspolice namentlich aufgeführt ist. Das Alter spielt für einen Vertragsabschluss keine Rolle, inwieweit die Rasse (des Hundes) relevant ist, geht aus den Informationen auf der Website der die Bayerische nicht hervor.

Wichtig ist, dass nicht nur der Versicherungsnehmer als Tierhalter über die Bayerische Tierversicherung geschützt ist, sondern auch Familienangehörige, Nachbarn und Freunde, die gelegentlich auf das versicherte Tier aufpassen. Auch andere nicht gewerblich tätige Tierhüter sind versichert, bei Pferden darüber hinaus auch unentgeltliche Reitbeteiligungen.

 

Wie wird der Beitrag für die Bayerische Tierversicherung berechnet?

Grundsätzlich hängt die Beitragshöhe bei die Bayerische Tierversicherung zunächst einmal davon ab, ob ein Pferd oder ein Hund versichert wird. Aufgrund des potentiell größeren Schadensausmaßes ist die Pferdehaftpflicht teurer als die Hundehalterhaftpflicht. Der exakte Beitrag ergibt sich dann daraus,

  • ob eine Selbstbeteiligung vereinbart wird: Dieser Eigenanteil beträgt 150 Euro je Schadensfall und reduziert den Beitrag für die Bayerische Tierversicherung.
  • wie alt der Versicherungsnehmer ist: Personen über 31 Jahre zahlen einen geringeren Beitrag als jüngere Versicherungsnehmer.

Sollen mehrere Tiere über die Bayerische Tierversicherung abgesichert werden, wird bereits ab dem zweiten Tier ein Beitragsnachlass von zehn Prozent gewährt.