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kostenloses Girokonto für Beamte

Einige Banken fokussieren mit ihren Produkten auf die Ansprüche von Beamten und Angestellten im Öffentlichen Dienst. Verschiedene Berufsgruppen wie Polizisten, Lehrer oder Polizisten profitieren von den maßgeschneiderten Lösungen. Neben einer persönlichen Betreuung überzeugen die Banken häufig auch mit besonders attraktiven Konditionen.

Was ist ein Girokonto für Beamte?

Grundsätzlich ist ein Girokonto für Beamte ein klassisches Gehaltskonto über das Staatsdiener den alltäglichen Zahlungsverkehr abwickeln. Beamte können also bei jeder Bank ein Girokonto eröffnen. Verschiedene Anbieter haben sich auf Girokonten für Beamte und Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst spezialisiert. Diese Bezügekonten bieten die Banken häufig mit einer kostenfreien Kontoführung.

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Welche Voraussetzungen gelten für ein Bezügekonto?

Handelt es sich um eine Beamtenbank, die Produkte nur für den bestimmten Personenkreis anbieten, ist bei Kontoeröffnung ein entsprechender Nachweis vorzulegen. Einige Anbieter wurden speziell für die Bereitstellung von Finanzdienstleistungen für Beamte als Genossenschaft gegründet. Entscheiden Sie sich für eine Genossenschaftsbank, muss vor Eröffnung des Bezügekontos ein Genossenschaftsanteil erworben werden. Die genauen Voraussetzungen ergeben sich aus den Bedingungen der jeweiligen Bank. Als Mitglied der Genossenschaft profitieren Sie in der Regel von weiteren Vorteilen.

Welche Leistungen bietet das Girokonto für Beamte?

MoneyCheck | kostenloses Girokonto für BeamteBeim Beamtenkonto handelt es sich um ein Konto, über das Zahlungen abgewickelt werden. Der Dienstherr überweist die Bezüge auf das Girokonto. Davon begleicht der Kontoinhaber Kosten wie Miete, Strom und andere wiederkehrende Ausgaben. Zu den Leistungen zählen unter anderem:

  • Abwicklung des Zahlungsverkehrs, also Überweisungen, Lastschriftabbuchungen, Daueraufträge
  • Ein- und Auszahlung von Bargeld
  • Kreditkarte oder Girocard
  • Bereitstellung von Kontoauszügen
  • Dispokredit

Ob und in welcher Höhe ein Dispo eingeräumt wird, entscheidet die Bank in der Regel nach der Höhe des monatlichen Einkommens und der Bonität des Kontoinhabers.

Ihr Verbraucherexperte bei Moneycheck.de

Wenn Sie sich für ein spezielles Beamtenkonto entscheiden, schauen Sie sich die Leistungen des Anbieters genau an. Oftmals ist die Anzahl der kostenfreien monatlichen Barverfügungen begrenzt. Wenn Sie öfter Geld abheben, werden unter Umständen hohe Gebühren fällig.

Peter Escher hilftIhr Verbraucherexperte

Gibt es ein Beamtenkonto mit Dispo?

Üblicherweise räumen Banken einen Dispokredit auf dem Girokonto ein. Bereits bei Eröffnung des Beamtenkontos führt die Bank eine Bonitätsprüfung und eine Abfrage bei der Schufa durch. Nach einer positiven Prüfung steht der Einräumung eines Dispos in der Regel nichts entgegen. Üblicherweise erhalten Sie einen Kontokorrentkredit in Höhe von drei Nettomonatsgehältern. Viele Banken räumen den Dispo automatisch ein, bei anderen müssen Sie als Kontoinhaber nachfragen.

Schauen Sie bei einem Vergleich genau hIn: Bei Banken, die sich auf den öffentlichen Sektor spezialisiert haben, profitieren Sie häufig von besonders günstigen Sollzinssätzen. Auch Beamtenkredite werden oftmals zu attraktiven Zinssätzen gewährt. Gerade wenn Sie den Kredit für einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen, lohnt sich die Aufnahme eines Ratenkredits. Der Dispo eignet sich vor allem für eine kurzfristige Inanspruchnahme.

Welche Kreditkarten gehören zum Girokonto für Beamte?

In der Regel erhalten Sie zu Ihrem Girokonto für Beamte eine Girocard sowie eine Kreditkarte. Die genauen Modalitäten legen die Banken fest. Üblich bei den meisten Kreditinstituten ist die

  • Chargecard

Nach Einsatz der Karte wird der Zahlbetrag nicht direkt von Ihrem Konto abgebucht. Die Abrechnung erhalten Sie einmal monatlich, dann wird auch der aufgelaufene Rechnungsbetrag von Ihrem Beamtenkonto abgebucht. Bei der Chargecard gibt es also einen Zahlungsaufschub bis zum nächsten Fälligkeitstermin.

Auch die

  • Revolvingcard

funktioniert nach diesem Prinzip. Hier zahlen Sie jedoch nicht den gesamten Rechnungsbetrag auf einmal zurück. Sie legen einen festen Betrag fest, den Sie jeden Monat einzahlen. Die Höhe der Rate orientiert sich entweder prozentual am Rechnungsbetrag oder Sie wählen einen festen Zahlbetrag. In der Regel geben die Banken einen Mindestbetrag vor.

Bei einer nicht ausreichenden Bonität ist die

  • Prepaidkarte

die passende Kreditkarte für das Beamtenkonto. Diese Karte können Sie erst einsetzen, wenn zuvor Guthaben auf das Kartenkonto eingezahlt wurde. Eine Kreditgewährung gibt es bei der Prepaidkarte also nicht. Der Betrag, den Sie mit der Prepaidkarte gezahlt haben, wird dem Kartenkonto unverzüglich nach der Zahlung belastet.

Was kostet das Girokonto für Beamte?

Ob und in welcher Höhe Gebühren für Ihr Bezügekonto anfallen, ist von der Bank abhängig. Bei vielen Anbietern profitieren Sie als Beamter von einer kostenfreien Kontoführung und weiteren Vergünstigungen. Achten Sie darauf, welche Leistungen in der kostenfreien Kontoführung enthalten sind. Unter Umständen berechnen die Anbieter Gebühren für Auszahlungen am Geldautomaten oder andere Serviceleistungen. Bei einigen Banken ist nur eine bestimmte Anzahl von Buchungen monatlich kostenlos. Übersteigen Ihre Transaktionen die festgesetzte Summe, werden die Buchungen kostenpflichtig.

Gibt es ein kostenfreies Beamtenkonto?

Ein kostenfreies Girokonto für Beamte finden Sie bei einigen Anbietern. Diese bieten oftmals das klassische Girokonto mit einer kostenfreien Kontoführung an. Als Beamter können Sie sich natürlich auch für ein solches Girokonto entscheiden. Insbesondere Genossenschaftsbanken oder regionale Banken haben oftmals spezielle Angebote für Beamte, die mit zahlreichen Vorteilen und einer kostenfreien Kontoführung überzeugen. Einige Banken bieten attraktive Zusatzleistungen wie eine individuelle Beratung oder besondere Veranstaltungen für Beamte und Angestellt im Öffentlichen Dienst.

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Wie hoch sind die Guthabenzinsen auf dem Girokonto für Beamte?

Guthaben auf Girokonten werden in der Regel kaum noch verzinst. Die aktuelle Kapitalmarktlage sorgt dafür, dass die Zinssätze deutlich unter einem Prozent liegen. Bei einem Beamtenkonto Vergleich können Sie die Höhe der Guthabenzinsen also vernachlässigen, Wer dauerhaft ein höheres Guthaben auf dem Girokonto unterhält, bucht das Kapital idealerweise auf ein separates Tagesgeldkonto für Beamte um. Auch bei diesem Kontomodell haben Sie jederzeit Zugriff auf den Anlagebetrag. Das Tagesgeld ist perfekt als finanzielle Reserve geeignet. Gegenüber dem Girokonto überzeugt das Konto mit einer attraktiveren Verzinsung.

Welche Bank bietet ein Girokonto für Beamte?

Als Beamter oder Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst können Sie bei jeder Bank ein Girokonto eröffnen. Wenn Sie ein maßgeschneidertes Angebot bevorzugen, das sich speziell an Beamte richtet, gibt es bei verschiedenen Genossenschaftsbanken oder regionalen Anbietern besondere Bezügekonten. Viele Genossenschaftsbanken wurden als Selbsthilfeeinrichtungen für Beamte gegründet. Die meisten dieser Anbieter haben ihr Produktangebot inzwischen für alle Privatkunden geöffnet. Mit speziellen Produkten orientieren die Kreditinstitute sich jedoch weiterhin an den Anforderungen des öffentlichen Dienstes.

Wie finde ich die beste Bank für ein Beamtenkonto?

Bei der Wahl Ihres Girokontos für Beamte legen Sie am besten zunächst fest, welche Leistungen Ihnen besonders wichtig sind. Reicht Ihnen eine Online-Kontoführung aus und ein persönlicher Betreuer ist nicht notwendig, ist eine Direktbank eine gute Wahl.

Wenn Sie Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner und maßgeschneiderte Produkte für Ihren Beamtenstatus legen, lohnt sich ein Girokonto bei einer Beamtenbank. Folgende Faktoren sollten in Sie in Ihre Überlegungen einbeziehen:

  • Kosten der Kontoführung
  • Gibt es eine bestimmte Anzahl von freien Buchungen oder sind die Transaktionen begrenzt?
  • Kosten von Barverfügungen
  • Höhe der Dispozinsen
  • Geldautomatendichte

Gerade wenn Sie häufig am Geldautomaten Bargeld abheben, achten Sie auf das Automatennetz der Bank. Bei regionalen Anbietern gibt es oft nur eine geringe Anzahl an Automaten, wenn Sie an Geldautomaten anderer Banken verfügen, fallen Gebühren an.