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Die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen

Die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen

Die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen ist bei vielen an einer flankierenden privaten Absicherung interessierten Patientinnen und Patienten überaus beliebt.

Bei vielen, auf dem Versicherungsmarkt in der Bundesrepublik Deutschland privat angebotenen Policen steht nämlich die sogenannte Gesundheitsprüfung oder Risikoprüfung (Gesundheitsfragen) als eine erste Hürde vor der Aufnahme in den jeweiligen Versicherungsschutz. Wer es ablehnt, als zukünftiger Versicherungsnehmer seinen aktuellen Gesundheitszustand überprüfen zu lassen und entsprechende Fragen hierzu zu beantworten sowie Auskünfte zu erteilen, der kann nicht in den Versicherungsschutz der betreffenden privaten Gesellschaft aufgenommen werden.

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Die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen: Die Bedeutung der Gesundheitsprüfung bei einer privaten Versicherung und die Rechtslage hierzu

Aus der Sicht des bundesdeutschen Gesetzgebers hat ein Versicherungsträger bei einer privaten Versicherungspolice grundsätzlich noch vor dem jeweiligen verbindlichen Vertragsabschluss, der ja dann auch zwingend mit einer Versicherungszusage seitens der Gesellschaft verbunden sein muss, eine sogenannte Überprüfung des objektiven und subjektiven Versicherungsrisikos in Bezug auf die Person des zu versichernden Antragstellers vorzunehmen.

Erst auf der Basis dieser Gesundheitsprüfung kann der Versicherungsträger dann entscheiden, ob er das Risiko einigermaßen kalkulieren und damit den Versicherungsantrag des Patienten annehmen kann oder nicht.

Das zweite Kriterium, welches die Durchführung einer solchen Gesundheitsprüfung bedingt ist bei jeder privaten Zusatzversicherung dann auch die Berechnung des jeweils individuellen Versicherungsbeitrages, welcher auch auf der Basis der Risikofaktoren vorgenommen wird, wie sie bei einer solchen Gesundheitsprüfung vor der Antragstellung vom zu Versichernden erhoben werden.

Somit erfüllt jede Art von vorvertraglicher Gesundheitsprüfung seitens eines Versicherungsträgers grundsätzlich zwei sehr wesentliche Aufgabenbereiche:

  • die Abschätzung des individuellen und stets in der Person des Antragstellers und seinem Gesundheitszustand begründeten Versicherungsrisiko als Basis der Entscheidung, ob der Antragsteller in den Versicherungsschutz aufgenommen wird oder aber nicht
  • die Basis zur kostenseitigen Abschätzung des individuellen Falles des Antragstellers wird in Gestalt einer Beitragsberechnung gelegt, die infolge der Gesundheitsprüfung erstellt werden kann.

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Welche Datenmengen werden bei der Gesundheitsprüfung durch eine solche Zusatzversicherung erhoben?

Die Popularität der Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung erklärt sich jedoch nicht zuletzt auch schon aus dem umfangreichen und teilweise erschreckenden Datenvolumen, welches bei jeder Gesundheitsprüfung und stets individuellen Bewertung des aktuellen Gesundheitszustandes und Status eines interessierten Patienten durch den Versicherungsträger erhoben wird.

Es werden hierzu Daten gesammelt zu folgenden privaten Lebensbereichen des jeweiligen Antragstellers auf eine private Zusatzversicherung oder Krankenversicherung:

  • zum Geschlecht
  • zum Lebensalter
  • zum ausgeübten Beruf
  • zum aktuellen Wohnort
  • zum aktuellen Gesundheitszustand
  • zu Angaben über als gefährlich geltende Sportarten, die ausgeübt werden
  • und vieles andere mehr.

Auch diverse Arten von individuellen und subjektiven Einstellungen, Verhaltensweisen und Ansichten eines Antragstellers auf eine private Krankenversicherung oder Zusatzversicherung können durch die entsprechenden Versicherungsgesellschaften im Rahmen und Zusammenhang einer solchen Gesundheitsprüfung abgefragt werden und sie müssen dann durch den jeweiligen Antragsteller auch zwingend wahrheitsgemäß beantwortet werden, soll nicht infolge der Unterstellung einer möglicherweise arglistigen Täuschung eine bereits verbindlich erteilte Versicherungszusage dann noch im Nachhinein beim Bekanntwerden entsprechender Tatsachen durch den Versicherungsträger wieder rechtswirksam entzogen werden können.

Abgefragt und ermittelt werden können durch den Versicherungsnehmer im Rahmen einer Gesundheitsprüfung beispielsweise auch:

  • das generelle persönliche Verhalten des jeweiligen Antragstellers
  • seine individuelle Risikobereitschaft
  • die Einstellung des Antragstellers zu Krankheiten und Unfällen
  • das Vorhandensein weiterer möglicher Policen zur subjektiven Absicherung des Antragstellers im Falle von Erkrankungen oder auch von Unfällen.

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Ohne Fragen in die Versicherung: Diese Möglichkeit gibt es auch. Bei der Zahnzusatzversicherung sogar noch vergleichsweise günstig, wenn man andere private Versicherungsformen zum Vergleich nimmt.

Dennoch zahlen Sie höhere Beiträge. Und das zum Teil deutlich. Denn das potentiell höhere Risiko lassen sich die Versicherer bezahlen.

Meine Tipps, wenn Sie auf der Suche nach eine "fraglosen" Zahnzusatzversicherung sind:

  • Auch wenn es Ihnen nötig erscheinen sollte, eine Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen abschließen zu müssen: Kaufen Sie trotzdem nicht die "Katze im Sack"! Prüfen Sie auch in diesem Fall die Konditionen gut und wägen Sie ab, was mit Ihren Ansprüchen übereinstimmt und worauf Sie lieber verzichten wollen. Das ist häufig bei Ausstiegsklauseln der Fall oder bei den wichtigen konkreten Punkten, die die genauen Leistungen beschreiben. Hier können beispielsweise wichtige Leistungen ausgeschlossen werden - auch, wenn Sie keine Fragen beantworten mussten, um in die Versicherung aufgenommen zu werden. Dann lohnt sich aber unter Umständen die ganze Versicherung für Sie nicht mehr.
  • Nutzen Sie einen Online-Vergleich. Die Preisunterschiede sind teilweise drastisch.
  • Versuchen Sie Tarife zu finden, die möglichst nur die stärksten Risiken abdecken. Möglicherweise lassen sich andere Leistungen in anderen Policen und Zusatzversicherungen abdecken. Das ist zwar etwas "Rechnerei", aber es kann sich lohnen. Ob und wie stark, hängt natürlich von Ihrer individuellen Situation ab.
Peter Escher hilftIhr Verbraucherexperte

Wie werden diese persönlichen Daten durch den Versicherungsträger verwertet?

Während bei einer privat finanzierten Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung solche höchst sensiblen und subjektiven Datenmengen vom jeweiligen Antragsteller meist grundsätzlich nicht erhoben werden, stehen sie bei jeder normalen Krankenversicherung oder Zusatzversicherung im Mittelpunkt des Aufnahmeprocederes.

Natürlich werden diese Daten dann in der Folge einer Auswertung unterzogen, auf deren Basis sich dann der jeweilige Versicherungsträger stets die immer subjektive Entscheidung vorbehält, ob er den Antrag des Versicherungsnehmers nun annehmen möchte oder aber auch nicht.

Aber, wie bereits auch schon eingangs erwähnt worden ist: Auch auf die Höhe der laufenden Versicherungsbeiträge haben diese erhobenen Datenmengen einen gravierenden und keinesfalls je zu unterschätzenden Einfluss.

Welche Konsequenzen erwachsen daraus für den Versicherungsnehmer und Antragsteller?

Grundsätzlich bestehen für den jeweiligen Antragsteller nach Abgabe der wahrheitsgemäßen Daten dann seitens des Versicherungsträgers eine ganze Reihe von Möglichkeiten:

  • der Antrag des Versicherungsnehmers kann durch die jeweilige Gesellschaft ohne jegliche Form von Einschränkungen, individuellen Auflagen oder gar Restriktionen vorbehaltlos angenommen werden
  • der Antrag kann durch die Gesellschaft nur unter derjenigen Voraussetzung angenommen und akzeptiert werden, dass der Versicherungsnehmer einen höheren Beitrag zahlen wird
  • der Antrag kann mit der Einschränkung angenommen werden, dass ganz bestimmte Erkrankungen, wie zum Beispiel kieferorthopädische Erkrankungen, von der Leistungspflicht des Versicherungsträgers grundsätzlich erst einmal pauschal ausgeschlossen sind
  • der Antrag auf private Zusatzversicherung kann im Extremfall jedoch auch durch den jeweiligen Versicherungsträger komplett abgelehnt werden.

Welche Gesellschaften bieten heute die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung an?

Die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen ist heute ebenso beliebt und begehrt, wie zu  Beispiel auch die Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit. Oft wird sie daher auch gleich in Kombination mit dieser Versicherungsform auf dem bundesdeutschen Versicherungsmarkt offensiv angeboten und verkauft.

Jede im Angebot befindliche moderne Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen garantiert dem Antragsteller heute meist zu 100 % die Aufnahme in ihren jeweiligen Versicherungsschutz und dies auch noch ganz und gar ohne die lästigen und umfangreichen Gesundheitsfragen.

Dies führt dann letztendlich auch zu der Konsequenz, dass eine solche Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung auch durch interessierte Patienten mit einem generell schlechten Zustand ihres Gebisses oder mit einer schlechten Zahngesundheit abgeschlossen werden kann und darf.

Die heutzutage auf dem bundesdeutschen Versicherungsmarkt erhältlichen Formen einer solchen modernen Zahnzusatzversicherung bieten dem interessierten Versicherungsnehmer und Patienten im Allgemeinen bis zu insgesamt 90 % Kostenübernahme für verordneten und notwendig werdenden Zahnersatz und bis zu sage und schreibe 100 % Kostenerstattung für alle Maßnahmen der Zahnerhaltung.

Angeboten werden solche Tarifmodelle im Rahmen der begehrten Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung heute zum Beispiel auf dem Versicherungsmarkt in der Bundesrepublik Deutschland durch die folgenden Gesellschaften und Versicherungsträger:

  • durch die ERGODirekt
  • durch die Münchener Verein Versicherungsgruppe (MV)
  • durch die uniVersa Versicherungen
  • durch die R+V Versicherungen.

Für welche Personengruppe sind die Zahnzusatzversicherungen ohne Gesundheitsprüfung heute ganz besonders interessant?

Wer seine Zahngesundheit und Zahnpflege, vielleicht, weil er in einem gut bezahlten Beruf eingespannt war, vernachlässigt hat, der sollte abschließen.

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