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Alles ist erleuchtet – Stromspartipps für die Weihnachzeit

Es leuchtet und strahlt überall: In den Fenstern, in Kinderzimmern und Wohnstuben und an der Fassade. Die Weihnachtszeit beginnt allerorten mit illuminierten Bäumen und Fensterscheiben – und hält noch mindestens 4 Wochen lang an.

Vier Wochen, in denen es beim Strom so richtig zur Sache geht: Über 750 Kilowattstunden, mehr als 9 Milliarden Lämpchen und Lampen waren es im letzten Jahr. Kosten nur für den Stromverbrauch in der Weihnachtszeit: Über 200 Millionen Euro.

Baumbeleuchtung oder Lichterkette: Der Effekt zählt

Welches Leuchtmittel, wie der Fachhandel sagt, dabei zum Stromfresser wird, entscheidet der Verbraucher zu großen Teilen selbst. Mit ein paar einfachen Regel und einem zweiten Blick beim Einkauf ist eine Menge getan. Denn erstaunlicherweise achten immer mehr Menschen darauf, ihre Stromkosten durch das bewusste Abschalten von Standby-Funktionen an ihren technischen Geräten zu senken. In der Weihnachtszeit scheinen die Schleusen hingegen weit offen.

Der Stromverbrauch wird durch die Art des Energie-Verbrauchers bestimmt. Wer also auf LEDs und Stromsparleuchten setzt, spart viel Geld. Besonders dann, wenn die Außenanlagen beleuchtet werden und Wärme als Nebenprodukt keinen Effekt auf die Heizwirkung hat.

Lohnenswert sind auch Leuchtmittel mit niedriger Spannung. Sie haben häufig Transformatoren vorgeschaltet oder müssen über einen solchen betrieben werden. Hier können mit guter Verteilung mehrere Geräte, Ketten und Lampen betrieben werden, ohne, dass eine übermäßig hohe Strombelastung riskiert wird.

„Wer billig kauft, kauft doppelt“

Und: Kaufen Sie so, dass sie die Ketten auch im nächsten Jahr noch verwenden können. So sparen Sie nicht nur Geld für die Wiederbeschaffung – sie tun auch was für die Umwelt und reduzieren Elektroschrott.

Zeitlich sinnvoller Einsatz

Kaum muss die Lichterkette den ganzen Tag über oder die ganze Nacht hindurch leuchten. Dazu braucht es keinen Aufwand: Selbst ein- oder ausschalten geht schnell. Kann aber mehreren Lichterketten und leuchtenden Weihnachtsfiguren auch schnell unübersichtlich werden.

Was hilft sind bspw. Zeitschaltuhren. Schon für wenig Geld gibt es sicherheitszertifizierte zeitbasierte Schaltwerke. Man steckt sie einfach in die Steckdose und schaltet sie so zwischen die Lichterkette, stellt einmalig die Zeit ein, in der es strahlen soll – fertig.

Vorteil: Unterschiedliche Elemente können so nacheinander oder abwechselnd geschaltet werden, ohne, dass man darüber jeden Tag nachdenken muss. Und (beispielsweise…) um Mitternacht geht alles automatisch aus – aber wach bleiben muss niemand jeden Abend.

Wer das gerne oder ohnehin ist, kann sich die Arbeit mit einer Funkfernbedienung erleichtern – oder sogar mit entsprechenden Apps und Zubehör sein Smartphone nutzen, um die nötigen Geräte zu programmieren und ein-, um oder auszuschalten.

Ein gutes Zeitmanagement beim Einsatz der Weihnachtsbeleuchtung ist neben der Auswahl der passenden Leuchtmittel die wirkungsvollste Waffe gegen eskalierende Stromkosten – und trotzdem glimmt und glüht es angenehm und sehenswert.