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Der falsche Fünfziger

Seit April 2016 gibt es neue 50 Euro Scheine mit besseren Sicherheitsmerkmalen – seitdem hat die Zahl der in Umlauf gebrachten Blüten drastisch zugenommen. Das Fatale: Wer einen solchen Schein zugesteckt bekommt, bleibt darauf sitzen. Doch man kann sich schützen.

Neue Scheine und gleichzeitig mehr Fälschungen – woran liegt es?

10 Milliarden 50 Euro Banknoten sind in der Eurozone in Umlauf, mittlerweile wurde ein Großteil der Scheine ausgetauscht. Dennoch war die Zahl der Fälschungen im zweiten Halbjahr 2017 mit 190.000 identifizierten Scheinen auf einem absoluten Höchststand. Wahrscheinlich wollten die Fälscher nach den Neuerungen ihre Kopien der alten Scheine noch schnell unter die Leute bringen. In Deutschland wurden jedoch nur wenige Blüten gefunden, andere Euroländer sind viel stärker betroffen.

Blüten erkennen – so geht’s

Die Sicherheitsmerkmale der neuen Scheine erleichtern das Überprüfen ihrer Echtheit:

  • auf der Vorderseite sind rechts und links zwei leicht zu ertastende Riffelungen
  • die smaragdgrüne Wertzahl ändert ihre Farbe, wenn man die Banknote kippt
  • das Hauptmotiv der Banknoten verfügt ebenfalls über ein fühlbares Relief
  • im Silberstreifen sind ein Porträtfenster, in dem sich eine mythische Figur zeigt, wenn der Schein gegen das Licht gehalten wird sowie einige Hologramme

Für den Bürger ohne Prüfgerät ist es schwieriger als für ein Geschäft, eine Blüte sicher zu erkennen. Das Problem: Fälschungen werden nicht umgetauscht und dürfen nicht in Umlauf gebracht werden, damit machte man sich strafbar. Allerdings sind nur wenige Promille aller Scheine Blüten, die Wahrscheinlichkeit, an eine zu geraten, ist also sehr gering.

 

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